Cashtest – iShares Mortgage Real Estate ETF

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Einstieg und Überblick

Vermehrt wurde in letzter Zeit an mich der Wunsch herangetragen, mal wieder einen im Immobiliensektor aktiven Hochdividendenwert, sprich einen Real Estate Investment Trust (REIT) vorzustellen. Bevorzugt einen mit überdurchschnittlich hohen Ausschüttungen. Unter den drei grundlegenden REIT-Gattungen sind das die sogenannten Mortgage REITs. Diese sind im riskanten aber eben auch lukrativen Hypothekengeschäft tätig und gewissermaßen eine US-amerikanische Spezialität.

Derzeit gibt es über 40 verschiedene Mortgage REITs. Aus diesem Grund werde ich dem konkreten Vorschlag eines Lesers folgen und den iShares Mortgage Real Estate ETF im Detail vorstellen. Hierbei handelt es sich, worauf der letzte Namensbestandsteil hinweist, um einen Exchange Traded Fund (ETF). Dies bedeutet, dass es sich im vorliegenden Fall um einen börsennotierten Fonds handelt, der passiv gemanaged wird, also automatisiert einen (Branchen-)Index abbildet.

Mit einer Kapitalisierung von deutlich über einer Milliarde US-Dollar und 36 Einzelwerten deckt der iShares Mortgage Real Estate ETF zudem praktischerweise den gesamten Sektor in einem einzigen liquiden Papier ab. Schauen wir uns also die Details hierzu an.

Historie und Kennzahlen

Vorab einige grundsätzliche Anmerkungen zu REITs im Allgemeinen und Mortgage REITs im Speziellen. REITs lassen sich wie erwähnt in drei Kategorien einteilen, die vor allem in den USA von Bedeutung sind: Equity REITs, Mortgage REITs und Hybrid REITs. Equity REITs, der mit Abstand bedeutendste Vertreter der Anlageklasse, investieren unmittelbar in Immobilien, also „Beton“. Im Gegensatz dazu legen Mortgage REITs in Immobilienkredite, sprich „Papier“, an. Hybrid REITs wiederum nutzten beide Investitionsmöglichkeiten. Weitere Informationen zu REITs können in einem ausführlichen Blogbeitrag zum Thema nachgelesen werden.

Wie ihr Name vermuten lässt investieren Mortgage REITs überwiegend in Hypothekenkredite beziehungsweise in mit Hypotheken besicherte Wertpapiere, sogenannte Mortgage Backed Securities (MBS). Ja, das sind genau jene Papiere, deren Preisverfall vor knapp elf Jahren die Weltfinanzkrise ausgelöst hat. Das Konstrukt einer MBS hat die Deutsche Bundesbank (Bbk) in ihrem Glossar wie folgt zusammengefasst: „Als Mortgage Backed Security (MBS) wird ein handelbares Wertpapier bezeichnet, das durch einen Pool an Hypothekendarlehen gedeckt ist. Unterschieden werden Commercial Mortgage Backed Securities (CMBS), die durch Gewerbe- und Mehrfamilienimmobilien besichert sind, und Residential Mortgage Backed Securities (RMBS), die durch private Wohnimmobilien besichert sind. Im Anschluss an Verbriefung und Verkauf der MBS werden die Zahlungen der Hypothekenschuldner den Wertpapierkäufern zugeleitet.“

MBS werden oft von Hypothekenbanken oder auf Immobilienfinanzierungen spezialisierte Gesellschaften emittiert, die sich hierüber selbst refinanzieren oder Liquidität zuführen. Zu den bekanntesten Instituten jenseits des Atlantiks gehören die drei Giganten Federal National Mortgage Association („Fannie Mae“), Federal Home Loan Mortgage Corporation („Freddie Mac“) und Government National Mortgage Association („Ginnie Mae“). Bei allen dreien handelt es sich entweder um staatseigene (Ginnie Mae) oder aber mit indirekten staatlichen Garantien und Kreditlinien ausgestattete Unternehmen (Fannie Mae, Freddie Mac), die seit jeher auch sozialpolitische Vorgaben umsetzten, vornehmlich die Quote der Immobilieneigentümer zu erhöhen.

Beliebt sind die Emissionen beziehungsweise MBS von Fannie Mae, Freddie Mac und Ginnie Mae bei den Mortgage REITs daher nicht nur aufgrund der hypothekarischen Besicherung der Wertpapiere sondern vor allem aufgrund ihres Sonderstatus als staatsnahe respektive staatliche Finanzinstitute. Aus diesem Grund nutzen sie auch gerne Kredite, um die mutmaßlich sicheren Investitionen zu hebeln. Im langjährigen Schnitt nehmen Mortgage REITs etwa vier US-Dollar Schulden je ein US-Dollar Eigenkapital auf. Das ist natürlich auch die Achillesferse des Sektors, der traditionell sehr empfindlich auf Änderungen des Zinsniveaus reagiert – vor allem, wenn für langfristige Engagements kurzfristige Kredite aufgenommen wurden.

Nur wenige Monate vor Ausbruch der Weltfinanzkrise, am 01. Mai 2007, wurde der iShares Mortgage Real Estate ETF aufgelegt. Die seinerzeit noch zur britischen Barclays gehörende Marke iShares wurde im Jahr 2009 von der weltgrößten unabhängigen Vermögensverwaltung BlackRock gekauft. Nach der Emission ging es mit dem Kurs (und den Dividenden) zunächst einmal steil bergab. Auf dem Höhepunkt der Immobilienkrise Ende 2008 beziehungsweise Anfang 2009 notierte der ETF mit gut 70 Prozent im Minus.

Cashtest - Zentrale von BlackRock
BlackRock – im Herz der Finanzwirtschaft, Bildquelle: Americasroof via Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Von da an ging es dann wieder fast kontinuierlich bergauf. Kleinere Kursdämpfer gab es nochmal in den Jahren 2013, 2015 und 2017. Aktuell beläuft sich die Marktkapitalisierung auf gut 1,1 Milliarden US-Dollar, die Dividendenrendite beträgt bezogen auf die letzten zwölf Monate knapp 9,8 Prozent. Ausgeschüttet wird quartalsweise, wobei die Höhe der Dividende in den letzten drei Jahren zwischen 0,85 und 1,20 US-Dollar je Quartal schwankte. Die Fondsverwaltung verfolgte also keine „managed distribution policy“. Unter einer „managed distribution policy“ oder Ausschüttungsrichtlinie wird die Selbstverpflichtung des Managements auf jährlich vorab in Höhe und Zeit fixierte Ausschüttungen verstanden. Diese nicht mit einer Garantie zu verwechselnde Richtlinie soll vor allem Einkommensinvestoren eine verlässliche Kalkulationsgrundlage bieten.

Wie zu Anfang erläutert bildet der iShares Mortgage Real Estate ETF einen Branchenindex ab. Konkret den FTSE NAREIT All Mortgage Capped Index. Dieser wird vom britischen Finanzinformationsdienst FTSE Group ermittelt, einem Gemeinschaftsunternehmen der Londoner Börse und der Financial Times (der Name FTSE steht für „Financial Times Stock Exchange“). Der Index umfasst die nach Marktkapitalisierung größten US-amerikanischen Mortgage REITs, wobei der Anteil einzelner Werte gedeckelt ist. Die soll eine übermäßige Konzentration der Branchenriesen wie beispielsweise Annaly Capital Management oder AGNC Investment verhindern. Diese verwalten ein Portfolio im Gegenwert von mehr als 100 beziehungsweise 60 Milliarden US-Dollar. Mit 36 Mortgage REITs decken Index wie ETF faktisch den gesamten Sektor ab.

Konditionen und Besteuerung

Wie für ETFs üblich weist der iShares Mortgage Real Estate ETF mit einer Kostenquote von jährlich 0,48 Prozent des verwalteten Vermögens vergleichsweise niedrige Gebühren aus. Zudem verzichtet er komplett auf Fremdkapital und unterliegt damit keinem Kreditrisiko. Auch die Orderkosten dürften sich angesichts der Marktkapitalisierung in Grenzen halten, zumal der ETF an einer etablierten Börse gehandelt wird.

Der Knackpunkt für in der EU ansässige Anleger dürfte indes die MiFID-II-Richlinie darstellen. Ein ETF gilt als strukturiertes Wertpapier und muss, um die Vorgaben der Richtlinie zu erfüllen, unter anderem eine Zielmarktdefinition sowie ein Produktinformationsblatt oder „Key-Investor-Information-Document“ (KIID) in deutscher Sprache vorlegen. Beides ist beim iShares Mortgage Real Estate ETF nicht der Fall und ohne diese Dokumente ist er für besagte Anleger nicht zum Handel zugelassen. Geordert werden kann der ETF aktuell ohne Einschränkungen bei der Schweizer Swissquote, bei Interactive Brokers und den Wiederverkäufern wie beispielsweise CapTrader (*) und LYNX Brokers (*) hingegen nicht.

Einfach zu handhaben ist hingegen die steuerliche Behandlung der Erträge. Wie bereits mehrfach im Fall börsennotierter US-amerikanischer Fonds wird für in Deutschland veranlagte Investoren gemäß dem Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen den USA und Deutschland 15 Prozent Quellensteuer einbehalten. Diese kann jedoch in voller Höhe auf die zu zahlende Abgeltungssteuer angerechnet werden. Auch im Fall des iShares Mortgage Real Estate ETF greift die zum neuen Jahr in Kraft getretene Fondsbesteuerung nicht. Warum das so ist, habe ich ausführlich in einem früheren Blogbeitrag begründet.

Chancen und Risiken

Mortgage REITs betreiben ein sehr spezielles Geschäft. Wie riskant es sein kann, hat glücklicherweise die letzte US-amerikanische Immobilien- beziehungsweise Weltfinanzkrise demonstriert, die mit dem Preisverfall hypothekarisch besicherter Wertpapiere in Übersee ihren Anfang genommen hat. Dazu müssen Anleger wissen, dass gerade Mortgage REITs wie dargelegt mit einem hohen Hebel, also reichlich Fremdkapital arbeiten. Im Grunde operieren die Unternehmen analog zu einer Bank: Sie nehmen relativ kurzfristiges Fremdkapital auf und erwerben dafür relativ langlaufende, dinglich besicherte Schulden. Der Ertrag und damit auch die Ausschüttungen speisen sich aus der Preisdifferenz, sprich dem Zinsmarge.

Aus diesem Grund reagieren Mortgage REITs extrem sensibel auf Veränderungen der Zinsen sowie der Immobilienpreise – wie immer in so einem Fall in beide Richtungen. Auf der anderen Seite gibt es Branchengrößen, die seit vielen Jahrzehnten ihrem Geschäft nachgehen und selbst die Weltfinanzkrise unbeschadet überstanden haben. Meist handelt es sich hierbei um Unternehmen, die überwiegend in Wertpapiere der Hypothekenbanken mit impliziter Staatsgarantie investiert haben, die zweifellos ein interessantes Rendite-Risiko-Profil aufweisen können und seit Jahren den Markt dominieren.

Hierzu einige Zahlen: Alle börsennotierten Mortgage REITs verwalten zusammen Hypothekenportfolios im Wert von 285 Milliarden US-Dollar, über welche knapp zwei Millionen Immobilien in den USA finanziert sind. Allein 250 Milliarden US-Dollar, also knapp 90 Prozent, sind dabei auf die drei Marktführer Fannie Mae, Freddie Mac und Ginnie Mae zurückzuführen, lediglich 35 Milliarden US-Dollar kommen von Finanzdienstleistern ohne staatliche Unterstützung. An Eigenkapital steuern die Mortgage REITs hierzu in Summe 76 Milliarden US-Dollar bei, die restlichen 209 Milliarden US-Dollar sind fremdfinanziert.

Ferner muss Anlegern klar sein, dass sie im Fall der Mortgage REITs beziehungsweise des iShares Mortgage Real Estate ETF zu 100 Prozent in den USA sowie in US-Dollar investiert sind. Nun sind die USA zwar ein Wirtschaftsraum, allerdings ein sehr großer, der aus zahlreichen Regionalmärkten besteht, die keineswegs im Gleichschritt vor wie zurück marschieren. Gerade im Fall der Mortgage REITs, die in der Regel überregional tätig sind, ergibt sich so eine Streuung über viele Immobilienmärkte. Und was den US-Dollar angeht habe ich mich bereits mehrfach über die Chancen und Risiken im Vergleich zum Euro geäußert.

Zusammenfassung und Stammdaten

Der iShares Mortgage Real Estate ETF eignet sich als Beimischung beziehungsweise Nischeninvestition für Anleger, die bereit sind, die hohen laufenden Dividendenrenditen mit den aus dem Geschäftsmodell, der Region und der Währung resultierenden Risiken in Kauf zu nehmen. Angesichts der Tatsache, dass der ETF den gesamten Sektor zu niedrigen Kosten abdeckt, ist dieser meiner Ansicht nach aus Rendite-Risiko-Gesichtspunkten einer Einzelinvestition vorzuziehen.

Handelbar ist der iShares Mortgage Real Estate ETF unter dem Kürzel REM an der in New York ansässigen BATS Exchange. Die verhältnismäßig junge Börse wurde im Jahr 2005 gegründet und gehört einem Konsortium mehrerer großer Broker und Investmentbanken. Der Name leitet sich aus dem Anspruch der Plattform ab: „Better Alternative Trading System“

Ein abschließender Hinweis: Für Investoren, die aufgrund regulatorischer Vorgaben den iShares Mortgage Real Estate ETF nicht handeln können, existieren Alternativen in Form sogenantner Closed-end Funds (CEFs). Diese gelten rechtlich als Aktien und nicht als strukturiertes Wertpapier. Daher sind sie grundsätzlich für heimische Anleger handelbar. Auf Wunsch stelle ich gerne einen solchen Titel vor.

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14 Antworten auf „Cashtest – iShares Mortgage Real Estate ETF“

  1. Hallo Luis,
    in dem Artikel fehlen noch ein paar Worte, vermutlich CapTrader und ein anderer Broker:
    „bei Interactive Brokers und den Wiederverkäufern wie beispielsweise ______ und ____hingegen nicht.“

    1. Guten Morgen,
      vielen Dank für den Hinweis, allerdings kann ich weder mit dem Mozilla Firefox noch mit Android den Fehler reproduzieren. Bei mir steht jeweils in der Tag „CapTrader“ sowie „LYNX“ in der besagten Lücke. So ist der Text auch hinterlegt. Könnte ich eventuell ein Bildschirmfoto per E-Mail bekommen?

      Beste Grüße
      Luis

  2. Hallo Lois,

    leider sind alle ETF ohne KID seit Juni nicht mehr bei Interactive Brokers für deutsche Kunden handelbar. Sie können nicht mehr gekauft werden, aber Positionen bleiben bestehen und können geschlossen werden.

    Dies betrifft neben dem REM auch die beliebten AMZA, SPY, QQQ und die meisten ETN wie MORL, REML, SMHL und CEFL.

    Optionen können nach wie vor geschrieben werden, auch solche, die weit im Geld liegen (Insofern irrte sich Jens Rabe). Bin mal gespannt was passiert, wenn mir mal ein ETF angedient wird :-).

    Echt ärgerlich diese Überregulierung. Sicherlich richtig für das Renterehepaar, denen unwissend die Lehman Brothers Zertifikate angedreht wurden, aber unpassend für informierte Anleger, die sich des Risikos bewusst sind.

    Wie du richtig ausgeführt hast, können Mortage Reits extrem sensibel auf Zinsänderungen reagieren und sind nur für den Informierten Anleger als Depotbeimischung geeignet.

    Liebe Grüße
    Dein Matthias
    P.S. Hast du das von mir empfohlene Buch „Geld – die Wahre Geschichte“ schon durch?

    1. Hallo Matthias,
      das deckt sich mit meinen Erkenntnissen. Wenn ich Interactive Brokers beziehungsweise CapTrader richtig verstanden habe (ich habe zu dem Thema lange mit denen telefoniert), dann werden Dir angediente ETFs tatsächlich ins Depot gebucht. Ist allerdings eine etwas umständliche Form des Wertpapiererwerbs. Wie gesagt, deutsche Anleger können diesen und die anderen erwähnten Titel bei Swissquote ohne Einschränkung handeln.

      Beste Grüße
      Luis

      PS: Leider noch nicht, es ist bei mir in der Warteschlange eingereiht.

  3. Hallo nochmal,
    hups – jetzt kann ich’s richtig lesen. :-()
    Du hast es ja richtig geschrieben.
    Noch eine Bemerkung zu den CEF. Bei Degiro herrscht derzeit das totale Chaos. Einige CEF sind bei denen seit kurzem als Fonds eingestuft und ich kann z.B. CEN nicht weiter nachkaufen. Andere CEF lassen sich nach wie vor handeln. Das ergibt alles keinen Sinn.
    Ein schönes Wochende
    Matthias

    1. Das scheint aktuell bei einigen Brokern so zu sein – die Einstufungen und damit die Handelbarkeit ist recht willkürlich und kein System erkennbar. Zumindest in diesem Punkt ist Interactive Brokers (CapTrader, LYNX etc.) vorbildlich. Hier lassen sich alle CEFs problemlos handeln.

      Schönes Wochenende
      Luis

  4. Hallo in die Runde,
    ich habe mir die einzelnen Gesellschaften aus dem ETF als File heruntergeladen und überlege in die Top 10 zu investieren.
    1000 € jew. in NLY, AGNL
    500€ jew. in NRZ und STWD
    250€ jew. in BXMT, CIM, MFA, TWO, ARI, IVR
    vorausgesetzt die Versteuerung passt (15%). Somit habe ich vom Monatszahler bis Quartalszahler alles dabei und bin gut diversifiziert (ca. 70% vom ETF).
    Was haltet ihr von der Strategie?

    1. Hallo,
      sofern die Orderkosten niedrig sind ist das eine prima Alternative. Mit den zehn größten Indexwerten ist der Markt bereits sehr gut abgedeckt und der Rückgriff auf einen ETF nicht mehr erforderlich. Die Quellensteuer beläuft sich meines Wissens tatsächlich auf 15 Prozent (voll anrechenbar). Einzig der Aufwand ist ein wenig höher als das beim ETF der Fall wäre, dürfte sich aber auch in Grenzen halten, sobald das Depot steht. Vielleicht berichtest Du ja über Deine Erfahrungen? Gerne auch hier auf der Plattform.

      Beste Grüße
      Luis

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