Geldgeschichte(n): Der Tulpenschwindel-Schwindel & Die große irische Hungersnot – Folge 5

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Themenschwerpunkte der Folge

Im Rahmen unseres deutsch-österreichischen Verständigungsprojekts vereinen mein Bloggerkollege Clemens Faustenhammer und ich die zwei schönsten Nebensachen der Welt, nämlich Geld und Geschichte, miteinander und reisen dafür einmal monatlich zurück in unsere Finanz-Zukunft. In der fünften Folge der Geldgeschichten geht es zunächst in das Herz des blumigen Weltfinanzzentrums des 17. Jahrhunderts, danach widmen wir uns der Frage, welche Rolle Englands wirtschaftsliberale Politik im 19. Jahrhundert bei der großen Hungersnot in Irland spielte. „Geldgeschichte(n): Der Tulpenschwindel-Schwindel & Die große irische Hungersnot – Folge 5“ weiterlesen

Geldgeschichte(n): Familie Rothschild & Der Tempel zu Jerusalem – Folge 4

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Themenschwerpunkte der Folge

Im Rahmen unseres deutsch-österreichischen Verständigungsprojekts vereinen mein Bloggerkollege Clemens Faustenhammer und ich die zwei schönsten Nebensachen der Welt, nämlich Geld und Geschichte, miteinander und reisen dafür einmal monatlich zurück in unsere Finanz-Zukunft. In der vierten Folge der Geldgeschichten gehen wir zum einen der Frage nach, warum die Rothschilds es an der Börse wie mit einem kalten Brausebad hielten, nämlich schnell rein und wieder raus, zum anderen machen wir uns auf die Suche nach silbernen Ostereiern und der modernen Zentralbankarchitektur auf dem Berg Zion rund um die Zeitenwende. „Geldgeschichte(n): Familie Rothschild & Der Tempel zu Jerusalem – Folge 4“ weiterlesen

Geldgeschichte(n): Der Preis einer Toga & Vespasians Latrinensteuer – Folge 3

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Themenschwerpunkte der Folge

Im Rahmen unseres deutsch-österreichischen Verständigungsprojekts vereinen mein Bloggerkollege Clemens Faustenhammer und ich die zwei schönsten Nebensachen der Welt, nämlich Geld und Geschichte, miteinander und reisen dafür einmal monatlich zurück in unsere Finanz-Zukunft. In der dritten Folge der Geldgeschichten reisen wir zurück in das antike Rom und gehen dort zum einen der Münzordnung sowie der Frage nach, was denn nun tatsächlich eine Toga gekostet hat, zum anderen beleuchten wir die schillernde Figur des Feldherren und Kaisers Vespasian einschließlich seines besonderen Beitrags zum römischen Steuerrecht. „Geldgeschichte(n): Der Preis einer Toga & Vespasians Latrinensteuer – Folge 3“ weiterlesen

Geldgeschichte(n): Königliche Freistädte & Einbecker Bier – Folge 2

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Themenschwerpunkte der Folge

Im Rahmen unseres deutsch-österreichischen Verständigungsprojekts vereinen mein Bloggerkollege Clemens Faustenhammer und ich die zwei schönsten Nebensachen der Welt, nämlich Geld und Geschichte, miteinander und reisen dafür einmal monatlich zurück in unsere Finanz-Zukunft. Die zweite Folge der Geldgeschichten führt uns von einer königlichen Freistadt am Westufer eines mitteleuropäischen Steppensees liegend in das globale Innovationscluster der Braukunst im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit. „Geldgeschichte(n): Königliche Freistädte & Einbecker Bier – Folge 2“ weiterlesen

Geldgeschichte(n): Kaiserliche Finanzen & Wiener Börse – Folge 1

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Themenschwerpunkte der Folge

Im Rahmen unseres deutsch-österreichischen Verständigungsprojekts vereinen mein Bloggerkollege Clemens Faustenhammer und ich die zwei schönsten Nebensachen der Welt, nämlich Geld und Geschichte, miteinander und reisen dafür einmal monatlich zurück in unsere Finanz-Zukunft. Die Pilotfolge handelt zum einen vom folgenreichen Kamingespräch zwischen einem Kaiser und einem Kaufmann, zum anderen von der wechselvollen Geschichte der Wiener Börse und was Ludwig van Beethoven damit zu tun hat. „Geldgeschichte(n): Kaiserliche Finanzen & Wiener Börse – Folge 1“ weiterlesen

Geldgeschichte – Jesus, der Schekel-Rebell

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Die Passion aus ökonomischer Perspektive

Mit Ostern begeht die Christenheit rund um den Globus am morgigen Tag das höchste Fest des Kirchenjahres. Und dies, folgt man den Chronisten, zum fast zweitausendsten Mal. Untrennbar mit dem Auferstehungsglaube einher geht seit jeher der Kreuzestod Jesu vor den Toren des antiken Jerusalems. Unabhängig von der theologischen Dimension ist es unbestreitbar, dass die Berichte über jenes Ereignis bis in die Gegenwart nachwirken. Dabei geht meist unter, dass der Auslöser für jenes welthistorisch so bedeutsame Todesurteil im Kern einem Angriff auf die gelpolitische Ordnung geschuldet ist. Oder frei nach Golo Mann: Der Kern aller Geschichte ist Geldgeschichte. Dem möchte ich nachfolgend in guter Karfreitagstradition genauer auf den Grund gehen. „Geldgeschichte – Jesus, der Schekel-Rebell“ weiterlesen

Münchhauseneffekt – Am Inflationsschopf aus dem Schuldensumpf?

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Zur aktuellen Weltverschuldungsorgie

Mit Ludwig von Beethoven begeht der wohl berühmteste Sohn meiner alten Heimatstadt in diesem Jahr seinen 250. Geburtstag. Als der Wegbereiter der Romantik in Bonn geboren wurde, feierte ein sprichwörtlich legendärer Landsmann in meiner neuen Heimatregion sein 50. Wiegenfest. Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen war wohl ein begnadeter Erzähler, gleichwohl litt er seinen Lebensabend lag an dem ihm damals schon anhaftenden Ruf des „Lügenbarons“. Als solcher ritt er nicht nur auf einer Kanonenkugel und einem zweigeteilten Pferd, er schaffte es gar, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen. Diese berühmte Parabel dürfte auch bei einem der am weitesten verbreiteten ökonomischen Gemeinplätzen Pate gestanden haben, der aktuell wieder fröhliche Urstände feiert, nämlich der Entschuldung des Staates durch Inflation. Vorzugsweise sogar durch solche Preissteigerungen, die er schlitzohrigerweise selbst initiiert hat. „Münchhauseneffekt – Am Inflationsschopf aus dem Schuldensumpf?“ weiterlesen

Geldgespräch – Zu Gast bei „Der Finanzwesir rockt“

Ein Rededuell zum Thema Gold

Anfang August 2019 war es soweit. Die Rendite dreißigjähriger Bundesanleihen drehte ins Minus. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland einschließlich ihrer Vorgänger-Organisationen werden sämtliche Emissionen des Bundes negativ verzinst. Auch die Obligationen der notorisch klammen PIIGS – ist das Akronym überhaupt noch geläufig? – notieren mit Ausnahme Griechenlands am kurzen Ende nominal unter null. Und selbst die Hellenen zahlen für ihre Anleihen eher homöopathische bemessene Zinsen, bis zu einer Laufzeit von fünf Jahren liegen diese unterhalb der durchschnittlichen Inflationsrate in der Eurozone. „Geldgespräch – Zu Gast bei „Der Finanzwesir rockt““ weiterlesen

Rezension – Soll und Haben: Die doppelte Buchführung und die Entstehung des modernen Kapitalismus

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Von Jane Gleeson-White, 366 Seiten, 24,95 Euro, Klett-Cotta 2015.

Wohl kaum ein Name dürfte in den wirtschaftswissenschaftlichen Erstsemestern häufiger fallen als der Luca Paciolis. Ein Traktat von gerade einmal 27 Seiten Länge begründete nicht nur den Weltruhm des Franziskanermönchs und finanzmathematischen Superstars des 16. Jahrhunderts sondern verhalfen der Ökonomie zum im wahrsten Sinne des Wortes verdienten Titel einer „Königin der Sozialwissenschaften“. „Rezension – Soll und Haben: Die doppelte Buchführung und die Entstehung des modernen Kapitalismus“ weiterlesen

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