Fragen und Antworten

Allgemeine Hinweise

Auf dieser Seite sind die häufig gestellten Fragen von Lesern rund um die Inhalte dieses Blogs und meine Antworten aufgeführt. Bitte suchen Sie zunächst innerhalb der thematischen Gliederung, bevor Sie mir eine konkrete Leseranfrage stellen. Sollte die Antworten aus den nachfolgenden Ausführungen hervorgehen, werde ich die Nachricht mit niedriger Priorität behandeln und zudem direkt auf die entsprechende Stelle auf dieser Seite verweisen.

Alternativ können Sie die Frage natürlich auch in der geschlossenen Facebook-Gruppe zu diesem Blog einstellen oder in den bereits vorhandenen Diskussionen nach einer Antwort recherchieren – das fachkompetente Publikum ist erfahrungsgemäß gerne behilflich! Im Fall einer geplanten Kooperationsanfrage verweise ich auf meine Rahmenbedingungen für eine Zusammenarbeit, sie zu lesen spart beiden Parteien Zeit.

Allgemeines

1. Was sind Hochdividendenwerte?
Hochdividendenwerte sind vor allem in der angelsächsischen Welt weit verbreitet und dort als „high-yield stocks“ bekannt. Allen Unterschieden zum Trotz zeichnen sich sich durch acht Gemeinsamkeiten aus. Hierbei handelt es sich übrigens in Ermangelung einer allgemeingültigen Definition um meine persönlichen Abgrenzungskriterien. Zum einen sind Hochdividendenwerte börsennotierte Wertpapiere. Anleger bewegen sich damit also in einem transparenten und liquiden Umfeld fernab des grauen Kapitalmarktes. Zum zweiten unterliegen die entsprechenden Instrumente oftmals einer besondere Gesetzgebung und Aufsicht. Dies hat drittens zur Folge, dass zahlreiche Hochdividendenwerte von der Besteuerung auf Unternehmensebene befreit sind. Im Gegenzug unterliegen sie viertens bestimmten Auflagen bezüglich ihrer Ausschüttungspolitik. Steuerfreiheit und Auflagen führen in Kombination fünftens zu überdurchschnittlich hohen Dividendenrenditen. Sechstens erfolgen diese in der Regel mehrmals pro Jahr, meist quartalsweise oder monatlich. Viele Hochdividendenwerte pflegen zudem siebtens eine „managed distribution policy“, eine durch das Management erlassene Ausschüttungsrichtlinie, welche die Höhe und Termine der Auszahlungen über die nächsten zwölf Monate festlegt. Achtens und letztens sind die Zielgruppe solcher Gesellschaften oftmals künftige beziehungsweise aktuelle Rentner sowie Pensionskassen und ähnliche Altersvorsorgesysteme. Zwölf unterschiedliche Instrumente aus dem Bereich stelle ich in meinem Gratiskurs vor.
2. Was sind Einkommensinvestoren?
Einkommensinvestoren fokussieren sich im Rahmen ihrer Anlagestrategie auf ertragsorientierte Vermögenswerte oder „income producing assets“ im Sinne Robert T. Kiyosakis. Mit ihrer Ausrichtung auf einen langfristig möglichst konstanten Dividenden- beziehungsweise Zahlungsstrom grenzen sie sich beispielsweise klar von Kursgewinninvestoren ab, die vornehmlich darauf abzielen, ihr Buchvermögen über Differenzgeschäfte zu erhöhen. Hochdividendenwerte sind also exakt an den Bedürfnissen von Einkommensinvestoren ausgerichtet und erfreuen sich in einschlägigen Kreisen, vor allem innerhalb der Generation der im Rentenübergang befindlichen „baby boomer“, wachsender Beliebtheit. Das liegt freilich auch daran, dass in deren Verbreitungsgebiet traditionell ein bedeutender Teil der Altersbezüge direkt oder indirekt über börsennotierte Wertpapiere generiert wird. Diese Nachfrage wiederum spiegelt sich in der Anlage- und Dividendenpolitik zahlreicher Gesellschaften und Instrumente wider.
3. Brauche ich Vorkenntnisse, um ein Einkommensinvestor zu werden?
Um ein Einkommensinvestor zu werden ist weder mehr noch weniger Wissen erforderlich als für jeden anderen Investorentypus auch. Letztlich handelt es sich bei der ausschüttungsorientierten Geldanlage um eine von zahlreichen Möglichkeiten der Vermögensaufteilung. Das spezifische Fachwissen können sich Anfänger, Fortgeschrittene und Experten gleichermaßen erschließen. Eine unabdingbare Voraussetzung ist allerdings ein Mindestmaß an finanzieller Bildung – das gilt allerdings für jegliche Form der Geldanlage. Literarische Anregungen liefern meine zahlreichen Buchbesprechungen, weiterführende Empfehlungen habe ich zudem auf einer eigenen Blogseite gelistet.

Angebote

1. Wo finde ich Bücher zum Thema Hochdividendenwerte?
Meine eigenen Publikationen habe ich auf einer Übersichtsseite zusammengestellt. Bestellungen sind in der Regel sowohl über den lokalen Buchhandel als auch im Netz möglich. Darüber hinaus sind sämtliche Bücher in meinem Autorenverzeichnis auf Amazon gelistet, wo diese ebenfalls erworben werden können. Bei Interesse an einer individuellen Note können signierte Exemplare über ein Bestellformular direkt bei mir geordert werden.
2. Wo kann ich mich für den Gratiskurs anmelden?
Alle neuen Abonnenten meines Blogtelegramms (Newsletters) erhalten als als Gratiszugabe einen E-Mail-Kurs zur einkommensorientierten Geldanlage. Weitere Informationen gibt es auf einer entsprechenden Blogseite, auf der auch die Anmeldung zum Blogtelegramm und Gratiskurs möglich ist.
3. Wie gelange ich zu den Inhalten im Premiumbereich?
Der Zugang zum Premiumbereich erfolgt ausschließlich über die dafür vorgesehene Anmeldeseite. Nach der Eingabe des Benutzernamens und des Passworts erfolgt die Freischaltung beziehungsweise Weiterleitung auf die Hauptseite des Premiumbereichs. Von hier gelangen Abonnenten über die jeweiligen Symbole auf die verschiedenen Themenseiten. Das Passwort kann übrigens im persönlichen Nutzerprofil (nach der Anmeldung rechts oben unter „Profil bearbeiten“) geändert werden. Den Benutzernamen und das Passwort erhalten Abonnenten nach Buchung der Premiummitgliedschaft und Bestätigung des Zahlungseingangs per E-Mail zugestellt.
4. Wo finde ich Informationen zu den nächsten Vor-Ort-Seminaren?
Alle wichtigen Informationen zu den Vor-Ort-Seminaren sind auf einer eigenen Blogseite aufgeführt. Von hier aus gelangen Interessenten auch direkt auf die Themenseiten zum Hochdividenden-Seminar sowie zum REIT-Seminar. Neben den Seminarinhalten finden sich auf den Themenseiten auch die geplanten Termine.
5. Wie kann ich Tickets für ein Vor-Ort-Seminar buchen?
Über die Themenseiten zum Hochdividenden-Seminar sowie zum REIT-Seminar sind auch die jeweilige Buchungsseite direkt erreichbar. Die Abwicklung der Buchung und des Zahlungsverkehrs erfolgt über Digistore24.
6. Bin ich nach der Teilnahme am Vor-Ort-Seminar in der Lage, direkt loszulegen?
Selbstverständlich sind die Vor-Ort-Seminare streng praxisorientiert ausgerichtet (siehe hierzu auch die Teilnehmerstimmen). Neben den Grundlagen gehen wir vor allem darauf ein, wie Hochdividendenwerte beziehungsweise REITs analysiert werden, wie Investoren eine individuelle Anlagestrategie entwickeln und wie ein konkretes Portfolio aussehen könnte. Im Nachgang zum Seminar gibt schließlich noch ergänzende Materialien, die bei der Umsetzung unterstützen. Letztere obliegt dann freilich dem Teilnehmer!
7. Erhalte ich bei Buchung eines kostenpflichtigen Angebots eine Rechnung?
Käufer, die eine Leistung über den Zahlungsabwickler Digistore24 gebucht haben, erhalten von diesem eine ordnungsgemäße Rechnung an die angegebenen E-Mail-Adresse geschickt. Das gilt analog auch bei der Bestellung von Waren über die Plattformen Amazon oder Spreadshirt beziehungsweise beim Bezug von Leistung direkt über mich. Hinweis für Unternehmen: Auf meinen Rechnungen weise ich die jeweils aktuell gültige Mehrwertsteuer aus, innergemeinschaftliche Lieferungen erfolgen umsatzsteuerfrei, sofern mir eine entsprechende Umsatzsteuer-Identifikationsnummer vorliegt.
8. Lohnt es sich für mich, eines der kostenpflichtigen Angebote in Anspruch zu nehmen?
Wenn Sie das Thema interessiert kommt es darauf an, welche Opportunitätskosten Sie zu tragen bereit sind. Konkret also darauf, wie viel (Lehr-)Geld und Zeit Sie investieren möchten, wenn Sie ein passendes Angebot nicht in Anspruch nehmen. Letztlich können nur Sie sich diese Frage beantworten. Um jedoch die etwaigen Kosten in Relation zu den möglichen Ergebnissen zu setzen: Mit der einmaligen Investition von 15.000 Euro in ein diversifiziertes Portfolio aus Hochdividendenwerten lässt sich ein (passives) Einkommen von monatlich 100 Euro nach Steuern erzielen. Allein durch die Ausschüttungen wäre damit ein Fachbuch nach gut fünf Tagen, ein Vor-Ort-Seminar nach etwa zwei Monaten refinanziert.

Depotbanken

1. Welche Depotbank ist die beste?
Die „beste“ Depotbank für alle Lebenslagen gibt es nicht. Die Wahl hängt wie so oft im Leben von den individuellen Präferenzen und Zielen ab. Einkommensinvestoren und solchen, die es werden wollen, empfehle ich zum Einstieg gleichwohl Interactive Brokers beziehungsweise einen Wiederverkäufer wie CapTrader (*) oder LYNX Broker (*). Zum einen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet, sodass selbst eine Kleinorder im Gegenwert von wenigen hundert Euro wirtschaftlich ausgeführt werden kann. Zum anderen sind über die Handelplattform über eine Millionen Wertpapiere an mehr als 80 Börsen rund um die Welt handelbar. Zudem hat mich persönlich auch die Erreichbarkeit und Kompetenz des deutschsprachigen Service überzeugt. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Eröffnung eines Depots bei CapTrader (*) habe ich in einem Blogbeitrag dokumentiert.
2. Darf ich ein Konto oder Depot im Ausland eröffnen?
Ja, entgegen anders lautenden Befürchtungen ist es für Bürger der Bundesrepublik Deutschland nicht verboten, ein Konto oder Depot im Ausland zu eröffnen. Lediglich die Kapitalerträge dürfen nicht verschwiegen und müssen hierzulande in der Einkommensteuererklärung deklariert werden. Solange keine steuerbaren Einkünfte anfallen, beispielsweise weil es sich um ein zinsloses Giro- oder Edelmetallkonto handelt, muss die Bankverbindung auch nicht offen gelegt werden. Eine aufschlussreiche Themenseite betreibt das auf In- und Auslandsbanken spezialisierte Informationsportal Optimal Banking.
3. Welche Vor- und Nachteile hat ein Auslandsdepot?
Für Anleger aus Deutschland kann es je nach Anbieter mehrere wesentliche Vorteile haben, ein Depot bei einem Broker im Ausland zu unterhalten. Zum einen sind zahlreiche Auslandsbroker an viel mehr Börsenplätze angebunden als heimische Depotbanken. So haben einige deutsche Broker gerade die für Einkommensinvestoren besonders interessanten Handelsplätze wie Toronto oder Sydney gar nicht im Angebot. Zweitens liegen die Ordergebühren der Auslandsbroker oftmals deutlich unter denen der inländischen Wettbewerber. Dies gilt gerade für Aufträge an vergleichsweise kleinen beziehungsweise „exotischen“ Börsen. Drittens sind Auslandsbroker nicht an die inländische Steuergesetzgebung gebunden und führen daher auch keine (Abgeltungs-)Steuern an den heimischen Fiskus ab. Dementsprechend muss der Anleger die Erträge selbst im Rahmen der jährlichen Steuererklärung angeben und später gegebenenfalls nachzahlen, was ihm einen Liquiditätsvorteil im Vergleich zur sofortigen Abführung bei Auszahlung durch ein inländisches Institut verschafft.
4. Wie aufwändig wird die Steuererklärung, wenn ich ein Auslandsdepot führe?
Den einen oder anderen Investor mag der mit einer Auslandsbank verbundene Aufwand bei der Erstellung der Steuererklärung schrecken. Tatsächlich hält sich die Mehrarbeit sehr in Grenzen und lässt sich auf eine bis zwei Stunden pro Jahr drücken. Eine beispielhafte Erläuterung gibt es sowohl im Gratiskurs als auch in entsprechenden Blogbeiträgen. Weiterer Vorteil: Die Steuererklärung zwingt den Anleger zu einer Auswertung seiner Einkünfte und erhöht durch die Beschäftigung mit dem Thema den Kompetenzgrad in Steuerangelegenheit – auch das ist eine Form der finanziellen Bildung!

Steuern

1. Führt die Depotbank für mich die Abgeltungssteuer ab?
Für Steuerinländer, also Privatanleger, die in Deutschland steuerpflichtig sind, gilt folgender Grundsatz: Befindet sich das Depot in Deutschland, ermittelt die Depotbank die steuerlich relevanten Kapitalerträge und gezahlten sowie anrechenbaren ausländischen Quellensteuern und überweist die fällige Abgeltungssteuer an das Finanzamt. Befindet sich das Depot dagegen im Ausland, muss der Anleger die entsprechenden Angaben im Rahmen seiner Einkommensteuererklärung selbst ermitteln. Praxisbeispiele hierfür gibt es sowohl im Gratiskurs als auch in Blogbeiträgen.
2. Was ist eine Quellensteuer?
Eine Quellensteuer ist eine Steuer auf (Kapital-)Erträge wie beispielsweise Dividenden oder Zinsen, die vor Ausschüttung an einen ausländischen Anleger von der inländischen Zahlstelle, also direkt an der Quelle, einbehalten und an das Finanzamt des Quellenstaats abgeführt wird. Einen guten Einstieg in das Thema Quellensteuern bietet das Informationsportal Finanztip.
3. Wieviel Quellensteuer wird mir abgezogen?
Das hängt vom Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem jeweiligen Quellenstaat ab. Zudem kann innerhalb des Abkommens nach unterschiedlichen Ertragsarten unterschieden werden. Eine vollständige und jährlich aktualisierte Übersicht über die im Ausland erhobenen und in Deutschland anrechenbaren Quellensteuern auf Dividenden und Zinsen hält das Bundeszentralamts für Steuern (BZSt) auf einer Informationsseite bereit.
4. Wie kann ich den Quellensteuerabzug im Vorfeld ermitteln?
Einen ersten Anhalt liefert die Übersicht des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt), in welcher die entsprechenden Quellensteuersätze gemäß Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) sowie deren Anrechenbarkeit auf die Abgeltungssteuer nach Ländern sortiert gelistet sind. Da die Umsetzung jedoch nicht immer einheitlich erfolgt, empfehle ich die Handhabung für den konkreten Einzelfall direkt beim Kundenservice der Depotbank anzufragen und erst danach das jeweilige Wertpapier zu ordern (oder eben nicht).
5. Kann ich mir die Quellensteuer erstatten lassen?
Die Erstattung der auf die heimische Abgeltungssteuer anrechenbaren Quellensteuer ist in jedem Fall ausgeschlossen. Das gilt auch für den Fall, dass der Sparerpauschbetrag nicht ausgeschöpft wurde. Der über den anrechenbaren Anteil hinausgehende Quellensteuerabzug kann gemäß des jeweiligen Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) zurückgefordert werden. Entsprechende Formulare hält das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) bereit. Je nach Land sind zusätzliche, teils kostenpflichtige Bescheinigungen nötig, die den bürokratischen und finanziellen Aufwand deutlich erhöhen können. Aus diesem Grund sowie der teilweise mehrjährigen Bearbeitungszeit schließe ich für mich Anlagen aus, bei denen diese Verfahren nötig ist, um die zu viel gezahlte Quellensteuer erstattet zu bekommen.
6. Wie lange dauert es, bis ich zu viel gezahlte Quellensteuer erstattet bekomme?
Die Erstattung kann je nach Land unterschiedlich lange dauern. So überweist der Schweizer Fiskus entsprechende Beträge innerhalb weniger Wochen. Berüchtigt sind hingegen die italienischen Behörden, die sich schon mal mehrere Jahre mit der Rückzahlung Zeit lassen. Aus diesem Grund sowie dem damit verbundenen administrativen Mehraufwand schließe ich für mich Anlagen aus, bei denen diese Verfahren nötig ist, um die zu viel gezahlte Quellensteuer erstattet zu bekommen.
7. Kann die Quellensteuer mit der Abgeltungssteuer verrechnet werden?
Für Steuerinländer, also Privatanleger, die in Deutschland steuerpflichtig sind, gilt folgender Grundsatz: Befindet sich das Depot in Deutschland, ermittelt die Depotbank die steuerlich relevanten Kapitalerträge, die gezahlten sowie anrechenbaren Quellensteuern und überweist die fällige Abgeltungssteuer an das Finanzamt. Befindet sich das Depot dagegen im Ausland, muss der Anleger die entsprechenden Angaben im Rahmen seiner Einkommensteuererklärung selbst ermitteln. Praxisbeispiele hierfür gibt es sowohl im Gratiskurs als auch in entsprechenden Blogbeiträgen.

Sonstiges

1. Können wir uns die Vermittlungsprämie teilen, wenn ich ein beworbenes Angebot nutze?
Nein. Erstens erfolgt die Vermittlung in der Regel über sogenannte Affiliate-Links und damit pseudonym. Das heißt, ich erhalte keinerlei Informationen darüber, wer welches Angebot wann in Anspruch genommen hat. Zum zweiten erhalten die Leser meines Blogs in vielen Fällen ohnehin einen Bonus, wenn sie ein beworbenes Angebot nutzen. Drittens sind solche Prämienteilungen vertraglich meist nicht zulässig. Viertens und für mich am wichtigsten: Ich werde meine Reputation durch eine solche Vereinbarung nicht gefährden, auch wenn der Nachweis kaum möglich ist. Wer nicht möchte, dass ich eine Vermittlungsprämie erhalte, soll das entsprechende Angebot halt direkt in Anspruch nehmen – vorher aber bitte nicht vergessen, den Cache zu leeren!
2. Soll ich Einkommensinvestor werden und in Hochdividendenwerte investieren?
Das hängt von sehr vielen Faktoren ab, die ich (vermutlich) nicht kenne: Wie sieht die persönliche Einkommens- und Vermögenssituation aus? In welcher Höhe ist eine gesetzliche und/oder betriebliche Rente, eine Pension und gegebenenfalls Versicherungsleistungen zu erwarten? Wie sieht es mit der persönlichen Präferenz, der Risikotoleranz und Risikotragfähigkeit aus? Welche Pläne gibt es für die Zukunft? Gibt es wirtschaftlich abhängige Personen und wenn ja, wie lange? Ohne Kenntnis dieser und weiterer Parameter wäre es unseriös, hierzu eine Empfehlung zu geben. Um selbst zu einer angemessenen Antworten zu kommen, biete ich verschiedene Leistungen an.

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