Cashtest – Spark Infrastructure Group

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Einstieg und Überblick

Zweimal wurde ich auf der Invest 2018 interviewt. Und beide Male beendete mein jeweiliger Gesprächspartner die Konversation mit der Frage nach einer konkreten Wertpapierempfehlung. Da eine pauschale Antwort gar nicht möglich ist verwies ich sowohl beim Interview mit Finanztrends.TV als auch mit der Börse Stuttgart auf denjenigen Hochdividendenwert, den ich am längsten im Depot habe: Spark Infrastructure. Von daher ist es wie im letzten Blogtelegramm angekündigt an der Zeit, diesen interessanten Titel vorzustellen!

Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine in Australien beheimatete Beteiligungsgesellschaft, die Anteile an mehreren Stromnetzen hält. Spark Infrastructure firmiert dabei als Staped Security, eine Down Under konzipierte und verbreitete Wertpapiergattung, die ich ausführlich in „Bargeld statt Buchgewinn“ vorgestellt habe. Hierbei werden mehrere verschiedenartige Wertpapiere, in diesem Fall eine Aktie und eine Schuldverschreibung, in einem einzigen Anteilsschein gebündelt beziehungsweise „gestapelt“ und über die Australian Stock Exchange (ASX) emittiert. Fortan können diese Papiere nur noch gemeinsam über das Vehikel der Stapled Security gehandelt werden.

Die Marktkapitalisierung aller Stapled Securities liegt aktuell bei circa 50 Milliarden australischen Dollar. Vor allem Investment- und Infrastrukturgesellschaften sowie Unternehmen im Immobiliensektor nutzen diese spezielle Wertpapierklasse. Was die Vor- und Nachteile so einer Konstruktion sind und wie Spark Infrastructure diese nutzt schauen wir uns nachfolgend im Detail an.

Historie und Kennzahlen

Zunächst die wichtigsten Daten, Zahlen und Fakten zu Spark Infrastructure, oder genauer, zur Spark Infrastructure Group. Das Unternehmen mit Sitz in Sydney bezeichnet sich selbst als „specialist infrastructure fund“ und ist das größte börsennotierte Infrastrukturunternehmen des Kontinents. Die Marktkapitalisierung beträgt aktuell knapp vier Milliarden australische Dollar und verteilt sich auf über 1,6 Milliarden Anteile. Hieraus resultiert ein für australische Verhältnisse typischer, optisch niedriger Kurs von 2,30 australische Dollar.

Cashtest - Logo von Spark Infrastructure
Der größte Stromnetzbetreiber des Kontinents, Bildquelle: Seite des Unternehmens

Derzeit umfasst das Portfolio von Spark Infrastructure vier Beteiligungen an Stromnetzen einschließlich Schalt- und Umspannwerken im Süden Australiens, der unter anderem die Millionenmetropolen Sydney und Melbourne umfasst und über die Hälfte der gut 25 Millionen Australier beheimatet:

  • 49 Prozent an CitiPower, welches über 300.000 Haushalte in Melbourne mit Strom beliefert.
  • 49 Prozent an Powercor, einem Stromversorgungsunternehmen für knapp 800.000 Haushalte im Bundesstaat Victoria.
  • 49 Prozent am SA Power Networks, das knapp 900.000 Haushalte und Unternehmen im Bundesstaat South Australia mit Elektrizität beliefert.
  • 15 Prozent an TransGrid, ein 13.000 Kilometer langes Netz, an das über drei Millionen Haushalte und 600.000 Unternehmen in den Bundesstaaten Queensland, New South Wales, Victoria sowie der Hauptstadt angeschlossen sind.

Der Mehrheitseigner von CitiPower, Powercor und AS Power Networks ist mit jeweils 51 Prozent übrigens die Cheung Kong Hutchison Holdings. Hierbei handelt es sich gewissermaßen um eine „asiatische Siemens“, ein Mischkonzern mit Sitz in Hongkong. Das börsennotierte Unternehmen hat für 2016 ein Anlagevermögen von über 133 Milliarden US-Dollar ausgewiesen. Li Ka-Shing, der Vorstandsvorsitzende des Konglomerats, nimmt seit Jahren regelmäßig einen vorderen Platz auf der Forbes-Liste der reichsten Mensch ein (aktuell Platz 23).

Zurück zu Spark Infrastructure. Die Erstnotiz der Stapled Security an der ASX erfolgte am 16. Dezember 2005 zu 1,06 australischen Dollar. Der Kurs stieg in den folgenden zwei Jahren auf etwa 1,70 australische Dollar an um dann im Zuge der Weltfinanzkrise um etwa die Hälfte zu fallen. Vom Tief bei 0,83 australischen Dollar im Frühjahr 2009 ging es seither relativ stetig und kontinuierlich bergauf.

Spark Infrastructure nimmt seit Anfang an halbjährliche Ausschüttungen an die Anteilseigner vor (jeweils eine im Juni und Dezember), diese konnten seit 2010 jedes Jahr gesteigert werden. Für 2018 ist jetzt schon eine Erhöhung um 4,9 Prozent auf insgesamt 16 Cent angekündigt. Auch hier gilt wie so oft: Die Dividendenzahlungen schwankten in der Vergangenheit weitaus weniger stark als der Kurs. Zeiten relativer Kursschwäche waren damit stets gute Gelegenheiten zum Nachkaufen.

Konditionen und Besteuerung

Handelbar ist Spark Infrastructure über die Heimatbörse ASX in Sydney. Hierbei handelt es sich zwar um eine etablierte, gleichwohl relativ kleine Börse. Dementsprechend ist der Handel dort in der Regel teurer als beispielsweise in Frankfurt oder New York und viele Broker haben die ASX gar nicht im Programm. Bei CapTrader (*) kostet der Handel mit australischen Wertpapieren 0,1 Prozent des Ordervolumens, mindestens jedoch zehn australische Dollar, was wieder einmal mehr äußerst günstig ist. Ferner verfügt der Titel über eine Zweitnotiz in Euro an deutschen Börsenplätzen, wo er unter der Wertpapierkennnummer (WKN) A0ES50 gehandelt werden kann (wenngleich der Handel hierzulande weniger liquide ist).

Übrigens sollte zwischen deutschen Kunden und diesem Wertpapier nicht MiFID II stehen. Denn technisch betrachtet handelt es sich bei einer Stapled Security um eine Aktie. Die an anderer Stelle erwähnte, den Handel einschränkende Zielmarktdefinition, welche MiFID II fordert, bezieht sich jedoch auf die Hersteller und Verkäufer von Finanzprodukten wie börsennotierten Fonds und nicht auf Einzelaktien. Aus demselben Grund fallen bei Spark Infrastructure im Gegensatz zu klassischen Sammelanlagen keine Verwaltungsgebühren an, sondern wie bei jedem Unternehmen die Kosten des operativen Geschäfts.

Wie bereits eingangs erwähnt setzt sich die Stapled Security in diesem Fall aus einer Aktie und einer Schuldverschreibung zusammen. Der Vorteil einer solchen Konstruktion liegt vor allem in der steuerrechtlichen Behandlung der Finanztransfers. Während Dividenden aus versteuerten Gewinnen bestritten werden müssen, sind Zins- und Tilgungsleistungen auf Seite des Unternehmens von der Körperschaftssteuer befreit und mindern das Betriebsergebnis. Hinzu kommt bei Spark Infrastructure, dass die Vermögenswerte in einen Trust eingebracht wurden, der bei Einhaltung gewisser Rahmenbedingungen ebenfalls von der Körperschaftssteuer befreit ist und Ausschüttungen ohne fiskalischen Schwund vornehmen kann.

Ein Grund dafür, dass sich ausgerechnet in Australien solche verschachtelten Strukturen etablieren konnten, liegt an der im internationalen Vergleich relativ hohen Besteuerung von Unternehmensgewinnen. Satte 30 Prozent beträgt die Körperschaftssteuer für australische Kapitalgesellschaften. Doch auch in Australien steuerpflichtige Anleger profitieren von der Konstruktion. Zins- und Dividendenzahlungen werden als Einkommen auf Kapitalvermögen mit dem individuellen Steuersatz belastet, bei den Tilgungsleistungen handelt es sich grundsätzlich um steuerfreie Rückzahlungen.

Im Ausland veranlagte Investoren profitieren immerhin von der Steuerfreiheit der Erträge auf Unternehmensebene, die sich unmittelbar auf die Dividendenhöhe auswirkt. Zudem kann Spark Infrastructure mit einem weiteren Vorteil aufwarten: Ins Ausland fließen die Ausschüttungen brutto für netto, es wird also keine Quellensteuer einbehalten. In Deutschland unterliegen diese in voller Höhe der Abgeltungsteuer. Unter die zum neuen Jahr in Kraft getretene neue Fondsbesteuerung fällt Spark Infrastructure aus den weiter oben genannten Gründen nicht – das Wertpapier ist technisch betrachtet kein Fonds sondern eine Aktie.

Chancen und Risiken

Spark Infrastructure betreibt ein vergleichsweise unspektakuläres und stark reguliertes Geschäft. Das Unternehmen hat in Südaustralien teils ein faktisches, teils ein rechtliches Monopol inne. Zudem ist die betriebene Infrastruktur unverzichtbarer Bestandteil einer modernen Gesellschaft und vermutlich auf absehbare Zeit nicht ersetzbar. Gleichzeitig halten sich die Instandhaltungskosten der im Betrieb befindlichen Anlagen in Grenzen, ebenso wie der Wettbewerbs- und Innovationsdruck.

Diese Faktoren ziehen einen tiefen Burggraben um das Geschäftsmodell und stellen einen gut kalkulierbaren Zahlungsstrom sicher – alle Beteiligungen produzieren keinen Strom sondern nehmen Entgelte für dessen Durchleitung. Auf der anderen Seite setzen selbige Faktoren der Geschäftsentwicklung klare Grenzen, gleiches gilt für regulatorische Vorgaben. Letztere stellen ein klares politisches Risiko dar. Das der Kurs von Spark Infrastructure auch im Fall einer weltweiten Baisse durchaus leiden kann, hat die Finanzkrise belegt.

Cashtest - Banner von Spark Infrastructure
So lieben es Einkommensinvestoren, Bildquelle: Spark Infrastructure

Ein wirtschaftliches Risiko von Spark Infrastructure ist die ausschließliche Konzentration auf Stromnetzbetreiber, die zudem in einer engen, dafür jedoch hochmodernen Region operativ tätig sind. Weiterhin besteht je nach Sichtweise die Chance oder das Risiko einer Übernahme. Hierfür ist die Cheung Kong Hutchison Holdings geradezu prädestiniert. Sollte es hierzu kommen dürften die Anteilseigner von Spark Infrastructure zumindest mit einem hohem Kursaufschlag abgefunden werden. Auf der anderen Seite ist es fraglich, ob Australien einem chinesischen Unternehmen die volle Kontrolle über die Stromnetze in seinen wichtigsten Metropolregionen zu überlassen gewillt ist.

Schließlich dürfte die Ertragslage von Spark Infrastructure zumindest ein Stück weit von der Entwicklung der heimischen Wirtschaft als auch – für Anleger außerhalb Australiens – des Wechselkurses des australischen Dollars abhängen. Hierzu sehe ich aktuell keine Änderung zu meiner vor einem Jahr in einem Blogbeitrag getroffenen Einschätzung. Gerade für Investoren aus der Eurozone überwiegen aus meiner Sicht die Chancen.

Zusammenfassung und Stammdaten

Spark Infrastructure ist ein grundsolider Hochdividendenwert und ein Paradebeispiel für ein klassisches Witwen- und Waisenpapier. Aus dem Grund halte ich dem Titel seit vielen Jahren die Treue. Neben einer Dividendenrendite von um die sechs Prozent konnten Anleger seit Emission im Schnitt auch noch Kurssteigerungen von circa sechs Prozent pro Jahr verbuchen – weitaus mehr als ein Inflationsausgleich. Hinzu kommt die konservative Finanzierungsstruktur der Gesellschaft.

Außer dem in der Stapled Secutity enthaltenen Schuldschein, also einem durch die Aktionäre selbst vergebenem Kredit, hat das Unternehmen ausweislich des letzten Geschäftsberichts keine Verbindlichkeiten. Dennoch handelt es sich um ein betriebswirtschaftlich und geografisch hochspezialisiertes Unternehmen, das sich meiner Meinung nach vor allem als Beimischung für Einkommensinvestoren eignet. Handelbar ist Spark Infrastructure an der ASX über das Börsenkürzel SKI.

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15 Antworten auf „Cashtest – Spark Infrastructure Group“

  1. Hallo,

    ein interessanter Artikel… bin über Panzerknacker auf deine Seite aufmerksam geworden. Informiere mich grad über Reits. Besonders abschreckend bei Reits finde ich die neue Besteuerung ( wie beim Fond), die ich bei anderen Blogs gelesen habe… Dein Buch handelt aber nicht ausschließlich über Reits, oder?

    1. Hallo,
      erste einmal vielen Dank!

      Zum Thema REIT-Besteuerung: Meiner Meinung nach fallen außereuropäische REITs nicht unter die neue Besteuerung. Das habe ich vor einiger Zeit auch ausführlich begründet:
      https://nurbaresistwahres.de/steuergesetze-die-reform-der-investmentbesteuerung/

      Zum Buch: Nein, mein Buch behandelt nicht nur REITs, sondern insgesamt 17 verschiedene Instrumente im Bereich der Hochdividendenwerte. Hier findest Du Informationen zum Buch nebst Inhaltesverzeichnis und Leseprobe:
      https://nurbaresistwahres.de/bargeld-statt-buchgewinn/

      Beste Grüße und frohe Pfingsten
      Luis

  2. Ich vermute, dass die Aussage „Handelbar ist Spark Infrastructure ausschließlich über die ASX in Sydney.“ so nicht richtig ist. Wenn ich das gerade richtig sehe, ist Spark Infrastructure unter der ISIN AU000000SKI7 sowohl an den Börsen Frankfurt, Düsseldorf und Berlin wie auch über außerbörsliche Handelsplattformen (z.B. Tradegate) auch direkt in Deutschland handelbar. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren, sofern ich hier gerade was verwechselt habe.

    1. Schön, dass es aufmerksame Leser gibt! In dem Fall muss ich mich eines besseren belehren lassen. Spark Infrastructure verfügt tatsächlich über eine Zweitnotiz in Deutschland unter obiger ISIN beziehungsweise der WKN A0ES50. Das „ausschließlich“ im Text habe ich gelöscht. Ich persönlich bevorzuge bei einer Order aufgrund der höheren Liquidität und damit geringeren Geld-Brief-Spanne grundsätzlich immer die Heimatbörse. In jedem Fall danke ich für diesen Hinweis!

      1. Nun bin ich etwas verwirrt: Bei meinem Broker kann unter der WKN: A0ES50 bzw. unter der von Bernd angegebenen ISIN die Stapled Security an der ASX (in AUD) geordert werden. Handelt es sich dabei nun um einen Erwerb an der Heimatbörse oder um die Zweitnotiz?

        Für eine Hilfe wäre ich (Anfänger) sehr dankbar!

        Beste Grüße
        Tobias

        1. Hallo Tobias,
          Spark Infrastructure ist unter dem Kürzel SKI an der ASX in AUD handelbar. Die ASX ist die Heimatbörse. Die Gesellschaft verfügt jedoch auch über eine Zweitnotiz in Deutschland. Über die WKN A0ES50 kann der Titel an der Börse Frankfurt oder bei Lang & Schwarz in Euro geordert werden.

          Vermutlich ist es bei dem Broker so, dass er bei Eingabe der WKN oder der ISIN alle aktuell möglichen Handelplätze und Konditionen auflistet. Beantwortet das die Frage?

          Beste Grüße
          Luis

          1. Das hilft, vielen Dank!

            Leider verweist der Broker auf die fehlende Freigabe für Privatanleger, ich vermute hier einmal mehr die (ungerechtfertigte) Panik vor Mifid II im Hintergrund und habe eine entsprechende Anfrage gestellt. Alles sehr ärgerlich.

            Beste Grüße
            Tobias

  3. Hallo Luis,
    Kann es sein, daß es keine relevante Dividendensteigerungen gibt? Ich habe mir gerade die Dividenden für 2016 bis erwartet 2021 angeschaut. Liegt alles genau auf einem Level. Keine relevante Steigerung sichtbar. 7% Dividende ist schön, keine Frage. Aber eine gewisse Steigerung wäre doch wünschenswert.

    Grüße, Peter

    1. Hallo Peter,
      ob und in welcher Höhe es Dividendensteigerungen geben wird, steht meines Erachtens nach bereits mittelfrisitg bei allen Unternehmen in den Sternen. Bis Ende 2021 sind es noch dreieinhalb Jahre hin. Auf welcher Basis lassen sich Umsätze, Gewinne und Dividenden denn valide prognostizieren? Das machen Unternehmen in der Regel durch Verlängerung bestehender Trends, also durch Blick in den Rückspiegel. Da ist mir ein Unternehmen wie Spark lieber: Die betreiben keine Kaffeesatzleserei sondern haben in erste Linie das deklarierte Ziel, die Dividende stabil zu halten (natürlich ohne Garantie). Wenn darüber Zug im Kamin ist, werden auch die Ausschüttungen gesteigert.

      Beste Grüße
      Luis

  4. Hat swissquote wirklich keine Gebühren von Dividendenzahlungen? Gilt das für Aktien und ETFs?

    Kann da in der Gebührenordnung nichts dazu finden…

    1. Das kann ich persönlich bestätigen. Die Swissquote erhebt für die Verbuchung von Ertragsgutschriften keine Gebühren – egal welcher Quelle diese entstammen. Genau deshalb ist in der Gebührenordnung auch nichts zu finden.

      Beste Grüße
      Luis Pazos

  5. Kann es sein dass der Titel nicht über Cap Trader handelbar ist?
    Ich teste gerade Captrader über das Demo Feature durch. Alle Titel bis auf diesen einen können gehandelt werden.

    Beste Grüße
    Manfred

    1. Hallo,
      ich habe es gleich mal selbst ausprobiert. Im Web- oder Quicktrader wird Spark über das regulären Kürzel SKI automatisch gefunden und kann via Sydney (und einen weiteren Handelsplatz) geordert werden.

      Beste Grüße
      Luis Pazos

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