Geldgespräch – Ethikinvestor und Afrikakenner Michael Vaupel

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Alles zu reinen und sündigen Geldanlagen

Einer der ganz großen Trends im Bereich der Geldanlage hat in den letzten Monaten gehörig an Momentum gewonnen, die Investition nach ethischen Wertvorstellungen. Einer, der bereits nach dieser Maxime investiert hat, als der Begriff noch gar nicht bekannt war, ist der Autor, Blogger und Rheinländer Michael Vaupel. Ich selbst habe mich ja bereits in einem meiner ersten Blogbeiträge überhaupt sowie im 6. FinanzTalk kritisch zu dem Themenkomplex geäußert. Nun habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt, um hierüber mit einem ausgewiesenen Kenner der Materie zu diskutieren. Ein Hinweis vorab: Das heutige Geldgespräch ist wie schon die Interviews mit Max Otte und Andreas Weiß ein reines Audioformat.

Zum Sponsor

Diese Podcast-Folge wird von meinem Werbepartner LYNX Broker (*) gesponsert. Einkommensinvestoren, die Wert auf ein kostenloses Wertpapierdepot, günstige und transparente Gebühren und Zugang zu mehr als 100 Börsen weltweit legen, sind beim Onlinebroker aus Berlin gut aufgehoben – selbst exotische Wertpapiere lassen sich hier zu attraktiven Konditionen handeln. Beste Voraussetzungen also, um sich das persönliche Hochdividenden-Weltportfolio aufzubauen – ab 2.000 Euro empfohlener Mindesteinzahlung sind Anleger dabei. Und selbstverständlich ist die Verbuchung von Dividenden und Zinsen ebenso kostenlos wie ein- und ausgehende Zahlungen. Für alle Leser meines Blogs gibt es nur hier zur Depoteröffnung (*) eine kleine Überraschung!

Zum Interview

Kennengelernt habe ich meinen Landsmann Michael Vaupel während unseres Grundwehrdienstes im Panzergrenadierbataillon 342 in Koblenz. Seither verbindet uns neben der gemeinsamen Pflege rheinischer Lebensfreuden das Interesse an Geld und Finanzen. Immer wieder dienten wir uns wechselseitig als geistige Sparringspartner, getragen von einer offenen, konstruktiven und respektvollen Diskussionskultur, die heute etwas aus der Mode gekommen zu sein scheint.

Michael Vaupel (Autor und Blogger)

Genau an dieses mittlerweile über ein Vierteljahrhundert währende Band knüpft auch unser konfrontativ angesetztes Geldgespräch an. Dabei gehen wir unter anderem auf folgende Aspekte und Fragen ein: Was ist ethisches Investieren überhaupt? Gibt es dafür handfeste Kriterien? Macht es einen Unterschied, ob dabei in Aktien, Anleihen oder andere Vermögenswerte investiert wird? Wie halten wir beide es mit Investitionen in Produzenten von Alkohol, Erwachsenenunterhaltung, Lebensmitteln, Rohstoffen, Tabak und Waffen? Welche Einflussmöglichkeiten haben (Klein-)Aktionäre überhaupt auf börsennotierte Unternehmen?

Auch diesmal gibt es wieder etwas zu gewinnen. Denn Michael Vaupel hat freundlicherweise ein einmonatiges Abonnement für seinen Premiumdienst zur Verfügung gestellt. Das Abonnement ist an keinerlei Verpflichtungen gebunden und endet automatisch. Ich verlose es unter allen Hörern beziehungsweise Lesern, die diesen Beitrag bis Ende März kommentieren und dabei ihre Einstellung zur ethischen Geldanlage mitteilen. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird Anfang April ermittelt und direkt nach der Verlosung benachrichtigt.

Zur Publikationsliste

Michael Vaupel ist Autor zahlreicher Bücher. Seine letzte Publikation „Die Geschichten des Geldes: Von der Kaurischnecke zum Goldstandard – So entwickelte sich das Finanzsystem“ (*) erschien am 15. April 2016 im Börsenbuchverlag. Das Buch hat 240 Seiten und kann über den Buchhandel für 19,99 Euro als gebundene beziehungsweise 17,99 Euro als elektronische Ausgabe bezogen werden.

Titelbild von Die Geschichte(n) des Geldes
Geldgeschichte mal anders, Bildquelle: Börsenbuchverlag

Das Buch habe ich übrigens im Dezember 2017 im Rahmen eines Blogbeitrags besprochen. Weiter Titel von Michael Vaupel sind unter anderem „Mehr Geld verdienen mit Rohstoffen“ (*) aus dem Jahr 2013, „Strategische Metalle für Investoren“ (*) erschienen im Jahr 2011 sowie „Unentdeckte Chancen“ (*), welches 2007 veröffentlicht wurde.

Zum Gesprächspartner

Michael Vaupel ist diplomierter Volkswirt und Historiker (M. A.) sowie Vollblut-Börsianer. Nach dem Studium absolvierte er ein Volontariat und war leitender Redakteur und Analyst diverser Börsenbriefe (Emerging Markets, Internet, Derivate, Rohstoffe). Nach dem Besuch einer Missionsstation in Malawi vertritt er diese These: „Gewinn um jeden Preis verachte ich. Natürlich möchte ich Gewinner-Investments und profitable Trades empfehlen. Doch keineswegs solche, welche die Umwelt oder die Gemeinschaft übermäßig schädigen.“ Wie er diese Idee in der Praxis vertritt, erläutert er auf seinem Finanzblog.

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