Veranstaltungshinweis – 8. Hamburger Mark Banco Anlegertagung

Euro Endspiel

Als Reaktion auf die Lehman-Pleite im Jahr 2008 sowie die sich anschließende Banken- und Finanzkrise globalen Ausmaßes gründete der Volkswirt und Wertpapierspezialist Steffen Krug in Hamburg das kleine aber feine Institut für Austrian Asset Management (IfAAM-Institut). Sein erklärtes Ziel war und ist es über die ökonomischen Auswirkungen staatlicher Papiergeldsysteme, also die weltweit durch Geldpolitik und Zentralbanken praktizierte monetäre Planwirtschaft zu informieren sowie Alternativen zu diskutieren. weiterlesen

Rezension – Der stille Raub: Wie das Internet die Mittelschicht zerstört und was Gewinner der digitalen Revolution anders machen

Der stille Raub - Titelbild

Von Gerald Hörhan, 192 Seiten, 21,90 Euro, Edition a 2017.

Ludditen nannten sich jene Maschinenstürmer, die sich in der Startphase der industriellen Revolution Anfang des 19. Jahrhunderts mit Gewalt gegen die Ersetzung ihrer Arbeits- durch Maschinenkraft wehrten. Mit der Zerstörung von Maschinen und Fabriken rebellierten die Baumwollweber, Strumpfwirker und Tuchscherer gegen den drohenden Verlust ihrer gesicherten Berufe, traditionellen Privilegien sowie ihres sozialen Status. Im Ergebnis verzögerten sie die Industrialisierung, den langen Weg zum Massenwohlstand durch Massenproduktion, und verlängerten das herrschende Elend. weiterlesen

Cashtest – TICC Capital Corp. 6,50% Note

Einstieg und Überblick

Lesern von „Bargeld statt Buchgewinn“ beziehungsweise meines Hochdividenden-Reports sollte die Business Development Company (BDC) ein Begriff sein. Hierbei handelt es sich um eine gesetzlich reglementierte Form börsennotierter Beteiligungs- und Sanierungsgesellschaften in den USA. Die unverändert gültigen Rahmenbedingungen für BDCs wurden durch den US-Kongress in den 1980er Jahren mit der Zielsetzung verabschiedet, Anlagen in Risikokapital insbesondere für Kleinanleger attraktiver zu gestalten und so die Finanzierungsmöglichkeiten mittelständischer Unternehmen zu stärken. weiterlesen

Nachlese – Die Invest 2017 in Stuttgart

Impressionen von der Leitmesse für Finanzen und Geldanlage

Wie Ende März im Blogbeitrag angekündigt, hatte ich vorgestern die Gelegenheit die diesjährige Invest zu besuchen. Hauptgrund und Höhepunkt war für mich die Präsentation meines Buches „Bargeld statt Buchgewinn“ am üppig bestückten Stand des FinanzBuch Verlags. Insgesamt durfte ich vor vollen Rängen einem durchweg aufmerksamen Publikum 30 Minuten lang die Kernaussagen meines Buches vorstellen – für mich eine Premiere. weiterlesen

Cashtest – Russell Australian Government Bond ETF

Einstieg und Überblick

Am Ende des mehr als nüchtern ausfallenden Faktenchecks zum „Online-Seminar Geldsicherheit“ verwies ich auf eine rendite- sowie eine risikoangemessenen Alternative zur beworbenen Investition. An dieser Stelle möchte ich erstere näher vorstellen, das heißt eine Anlage mit vergleichbarer Rendite bei weitaus geringerem (Ausfall-)Risiko. Dem nicht handelbaren, mit 2,5 bis 5,0 Prozent pro Jahr rentierenden Nachrangdarlehen in britischen Pfund stelle ich dabei einen börsennotierten Staatsanleihenfonds in australischen Dollar mit zuletzt 3,2 Prozent Ausschüttungsrendite gegenüber. Die Anlagewährung verbleibt also im Commonwealth of Nations. weiterlesen

Faktencheck – Online-Seminar Geldsicherheit

Hochrentabel und ohne Risiko Geld anlegen?

Eine gewisse Affinität zum Thema Geldanlage darf beim Betreiber eines Finanzblogs getrost vorausgesetzt werden. Mit Neugierde las ich daher eine am 18. März eingegangene E-Mail, zumal deren Absender Eric Promm laut Selbstauskunft eine Leidenschaft für passive Einkommensströme hegt, was ihm den Szenenamen Mr. Cashflow eingebracht hat: „Hier ist Ihr persönliches Ticket zu meinem Sonder-Seminar ‚So schützen Sie Ihr Vermögen‘: […] Nehmen Sie sich unbedingt die Zeit, um an diesem Online-Seminar teilzunehmen. Es kann den Unterschied zwischen Sicherheit und Komplettverlust ausmachen.“ weiterlesen

Rezension – Rich Dad Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen

Rich Dad Poor Dad - Titelbild

Von Robert T. Kiyosaki, 240 Seiten, 14,99 Euro, FinanzBuch Verlag 2014.

Unfassbare 20 Jahre ist es her, dass die beginnende Dotcom-Blase ebenso viele Kursraketen in den Börsenhimmel wie Finanzratgeber auf die Bestsellerlisten beförderte. Den unangefochtenen Spitzenplatz erklomm diesseits des Atlantiks Bodo Schäfer mit „Der Weg zur finanziellen Freiheit“ (*), das Pendant jenseits des großen Teichs war das 1997 erstmals veröffentlichte Buch Robert T. Kiyosakis „Rich Dad Poor Dad – Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen“ (*) – angesichts des runden Jubiläums ein willkommener Anlass, den Inhalt Revue passieren zu lassen. weiterlesen

Bargeld statt Buchgewinn – Ab jetzt überall, wo es Bücher gibt!

Mit Hochdividendenwerten zum passiven Monatseinkommen

Nach Jahren des Lernens (und Leidens), Monaten des Niederschreibens und Wochen der Vorbereitung ist es nunmehr so weit. Ab sofort ist mein neues Buch „Bargeld statt Buchgewinn: Mit Hochdividendenwerten zum passiven Monatseinkommen“ käuflich zu erwerben: Bei Amazon (*), im Onlinehandel sowie direkt bei der Münchner Verlagsgruppe – oder beim Buchhändler des Vertrauens vor Ort. Wem eine individuelle Note wichtig ist, kann gerne ein handsigniertes Exemplar mit persönlicher Widmung direkt über mich beziehen. weiterlesen