Blitz-Depot – Das erstes Halbjahr 2021

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Rückblick und Auswertung

In zweimal zehn Minuten zu einem ausdiversifiziertem Einkommensdepot? Wie das inklusive Kontoeröffnung gehen kann, habe ich erstmals im August 2019 demonstriert. Mit den von Trade Republic (*) zur Verfügung gestellten Bordmitteln stellte ich ein entsprechendes Blitz-Depot auf Basis ausschüttungsstarker Exchange Traded Funds (ETFs) zusammen. Wenige Monate später führte der Neobroker kostenfreie ETF-Sparpläne ein, im Oktober 2020 wurde das Angebot sogar auf Einzelaktien ausgeweitet. Für mich Grund genug, das Blitz-Depot um letztere zu ergänzen und getreu dem Motto „eat you own dogfood“ praktisch zu erproben.

Seither bilde ich sowohl das Blitz-Depot für Jedermann als auch das Blitz-Depot für Aktienliebhaber so wie ursprünglich veröffentlicht eins zu eins ab. Die Ersteinlage belief sich auf 3.500 Euro, die gleichmäßig auf die fünf ETFs und fünf Einzelaktien verteilt wurden. Gleiches gilt für die Sparraten in Höhe von insgesamt 400 Euro pro Monat, die seit Oktober 2020 per Dauerauftrag auf das Verrechnungskonto des Brokers überwiesen wird. Ausgeführt werden die Sparpläne nach wie vor kostenfrei jeweils am 16. eines jeden Monats bei Trade Republic (*).

Dem Broker bin ich trotz des Skandals um abrupte Handelsbeschränkungen für GameStop und Co. im Januar dieses Jahres treu geblieben. Auch wenn die Plattform dafür bei mir Karmapunkte eingebüßt hat, halte ich ein analoges Vorgehen bei in mein Beuteschema passende Papiere für äußerst unwahrscheinlich. Apropos Papiere, mittlerweile können 1.500 ETFs und 2.500 Aktien ab zehn Euro je Ausführung kostenfrei via Trade Republic (*) bespart werden. Werfen wir also einen Blick auf die zehn Positionen des Blitz-Depots, die folgenden Angaben beziehen sich auf den Stichtag 30. Juni 2021 und erfolgen durchgehend in Euro – exakt so, wie der Broker es kundenseitig unabhängig von der Heimatwährung des jeweiligen Wertpapiers anzeigt.

STOXX Global Select Dividend 100 ETF (WKN: A0F5UH)

Der ETF deckt die Anlageklasse der Dividendenaktien aus Industrieländern ab, weist eine Gesamtkostenquote von 0,46 Prozent aus und hält exakt 100 Positionen. Titel aus den USA machen 22 Prozent, Aktien aus Japan, Australien und Kanada jeweils um die zehn Prozent aus. Die drei Schwergewichte sind die Fortescue Metals Group, GlaxoSmithKline (siehe auch weiter unten) sowie die Power Assets Holdings.

Der Kurs notierte zur Jahresmitte bei 28,97 Euro und damit am oberen Rand der 52-Wochen-Spanne, die 20,72 bis 29,59 Euro umfasst. Das durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) der Beteiligungen beläuft sich auf 12,5, das entsprechende Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) auf 1,2. Knapp 1,8 Milliarden Euro ist der ETF schwer, die annualisierte Dividendenrendite beträgt 3,4 Prozent. Ausgeschüttet wird alle drei Monate, im Januar und April insgesamt 0,34 Euro, was dem Niveau der Vorjahre entspricht. Zum Bewertungsstichtag stand die Position 17,6 Prozent im Plus.

EM Dividend ETF (WKN: A1JNZ9)

Die Dividendenaktien aus Industrieländern werden über diesen Fonds um solche aus Schwellenländern ergänzt. Insgesamt 372 Millionen Euro bringt der ETF auf die Börsenwaage und stellt seinen Investoren dafür 0,65 Prozent Gesamtkostenquote in Rechnung. Die Dividendenrendite beträgt 5,2 Prozent pro Jahr bei quartalsweisen Ausschüttungen. Im ersten Halbjahr 2021 flossen den Anlegern 0,50 Euro zu, ebenfalls in etwa so viel, wie in den Vorjahren.

Im Branchenmix der 95 Portfoliopositionen dominieren Energie und Versorger die vorderen Plätze, die Länderliste führt China vor Russland, Taiwan, Brasilien und Thailand an. Der Kurs stand bei 18,02 Euro, die 52-Wochen-Spanne ging von 13,53 bis 19,04 Euro. Das KGV und KBV der Beteiligungen beläuft sich auf durchschnittlich 18,4 beziehungsweise 1,0. Die Position verbucht ein Plus von 15,4 Prozent.

Developed Markets Property Yield ETF (WKN: A0LEW8)

Eng wird die Auswahl bei Immobilienaktien respektive Real Estate Investment Trusts (REITs). Der ETF deckt zumindest die Vertreter der Industrieländer breit ab und bringt es auf knapp 2,2 Milliarden Euro Marktkapitalisierung bei einer Gesamtkostenquote von 0,59 Prozent. Verwaltet werden 316 Positionen, die größten drei sind die US-Schwergewichte Prologis, Public Storage und Digital Realty, auf Platz fünf findet sich die deutsche Vonovia. Papiere aus den USA machen 57 Prozent des verwalteten Vermögens aus, Titel aus Japan 9,5 Prozent gefolgt von Hongkong mit 5,6, dem Vereinigten Königreich mit 5,0 und Deutschland mit 4,9 Prozent.

Auch hier notierte der Kurs mit 24,03 Euro nah am 52-Wochen-Hoch von 24,96, das entsprechende Tief steht bei 17,65 Euro, KGV und KBV bei 26,4 beziehungsweise 1,6. Insgesamt stand die Position zum 30. Juni 2021 mit 17,4 Prozent im Plus. Ein wenig mager fällt hingegen die Dividendenrendite von 2,3 Prozent aus. Die ersten beiden Quartale gab es insgesamt 0,29 Euro nach 0,36 Euro im Vorjahreszeitraum.

J.P. Morgan $ EM Bond ETF (WKN: A0NECU)

Wechseln wir im ETF-Bereich von den Aktien zu den Anleihen. Als eigene Anlageklasse haben sich in Hartwährungen emittierte Staatsanleihen von Schwellenländern etabliert. Hartwährung bedeutet in diesem Fall US-Dollar. Insgesamt 565 Anleihen mit einer mittleren Restlaufzeit von 8,5 Jahren und einem Durchschnittskupon von 4,8 Prozent aus aller Herren Schwellenländer verwaltet der ETF. Vorne mit dabei: Mexiko, Indonesien, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Qatar. Über neun Milliarden Euro verwaltet der ETF, wofür iShares als Emittent eine Jahresgebühr von 0,45 Prozent in Rechnung stellt.

Eine Besonderheit ist das monatliche Ausschüttungsintervall, 1,77 Euro erhielten Anleger in den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 überwiesen, nach 2,06 Euro im Vorjahr – auch in den Schwellenländern macht sich das sinkende Zinsniveau bemerkbar. Das macht eine Dividendenrendite von knapp vier Prozent. Der Kurs stand zur Jahresmitte bei 93,60 Euro und damit als eine von zwei Positionen des Blitz-Depots im Minus. Dieses fällt mit -0,8 Prozent allerdings bescheiden aus. Im vergangenen Jahr schwankte der Kurs zwischen 88,58 und 111,41 Euro.

Fallen Angels High Yield Corporation Bond ETF (WKN: A2AFCX)

Die zweite und letzte Anleihenposition umfasst die Emissionen „gefallener Engel“, also von Unternehmen, die an der Schwelle von „Investment Grade“ zu „Non-Investment Grade“ herabgestuft wurden und deshalb signifikante Zinsen zahlen (müssen). Das Portfolio des ETFs ist etwa 1,6 Milliarden Euro schwer, die Gesamtkostenquote beläuft sich auf 0,5, die Dividendenrendite auf 4,3 Prozent. Ausschüttungen erfolgen halbjährlich, im Juni 2021 gab es 0,11 Euro, exakt so viel, wie im Jahr zuvor.

Die Top-Positionen nehmen Anleihen der beiden Kreuzfahrtreedereien Carnival und Royal Caribbean, aber auch Emissionen der britischen Vodafone und des italienischen Finanzkonzerns Intesa Sanpaolo ein. Etwa ein Drittel der Anleihen notiert in Euro, der Rest in US-Dollar. Im Ländermix dominieren die USA mit 60 Prozent, auf den Plätzen folgen Italien, Deutschland, das Vereinigte Königreich und Frankreich. Insgesamt hält der ETF 467 Positionen mit einer mittleren Laufzeit von 7,6 Jahren und einem Durchschnittskupon von 4,7 Prozent. Der Kurs notierte am 30. Juni 2021 bei 5,18 Euro und damit knapp im Plus, die 52-Wochen-Spanne umfasst 4,79 bis 6,02 Euro.

Soweit zur ETF-Komponente des Blitz-Depots, bei der durchgehend auf Produkte aus dem Hause iShares respektive BlackRock zurückgegriffen wurde. Ein Hinweis zum angegebenen prozentualen Gewinn und Verlust einer jeden Position: Dieser basiert auf dem durchschnittlichen Einstandskurs des jeweiligen Titels im Vergleich zum Kurs am Auswertestichtag, also dem 30. Juni 2021. Der Einstandskurs wiederum ändert sich mit jeder neu ausgeführten Order, hier also monatlich. Betrachten wir nun analog dazu die Entwicklung der fünf Einzelwerte.

Ares Capital Corporation (WKN: A0DQY4)

Die 2004 gegründete Ares Capital ist nach wie vor die nach Marktkapitalisierung größte Business Development Company (BDC). Bei BDCs handelt es sich um speziell regulierte Private-Equity-Gesellschaften, die im Schwerpunkt in nicht börsennotierte Unternehmen des US-amerikanischen Mittelstands investieren. Das Portfolio von Ares Capital umfasst aktuell mehrere hundert unterschiedliche Beteiligungen, mehrheitlich als Fremdkapital in Form von Anleihen und Krediten, die überwiegend durch Vermögenswerte der Schuldner besichert sind.

Die Marktkapitalisierung der BDC beläuft sich auf knapp 7,5 Milliarden Euro, der Kurs auf 16,37 Euro. Letzterer schwankte in den vergangen zwölf Monaten zwischen 11,15 und 17,01 Euro. Zur Jahresmitte 2021 stand der Titel mit exakt 23 Prozent im Plus – Ausschüttungen nicht eingerechnet. Die Ares Capital Corporation ist ein Quartalszahler, im März und Juni wurden jeweils ungekürzte 0,33 Euro je Anteil gezahlt, was einer Dividendenrendite von 8,01 Prozent entspricht.

GlaxoSmithKline (WKN: 940561)

Der in London beheimatete weltgrößte Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline (GSK) gehört mit über 100.000 Mitarbeitern zu den großen globalen Spielern der Branche. Im internationalen Corona-Reigen spielt der globale Multi mangels Präparats allerdings nicht mit. Damit ist auch der Geldregen der öffentlichen Hände an dem Unternehmen vorbeigegangen. Nichts desto trotz hat es im Jahr 2020 für einen Umsatz von über 38 Milliarden Euro gereicht, ein leichtes Minus von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Dafür lag die Gewinnmarge vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) bei über 30 Prozent, das KGV bei 13,8 und die Marktkapitalisierung bei über 84 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr schüttete der Quartalszahler 0,48 Euro aus, einen Cent weniger als im Vorjahreszeitraum. Das macht beim Kurs von 16,74 Euro eine Dividendenrendite von 5,54 Prozent und ein Plus von 4,6 Prozent. In den vergangenen zwölf Monaten schwankte der Kurs zwischen 13,83 und 18,70 Euro.

National Grid (WKN: A2DQWX)

Die ebenfalls in London ansässige National Grid ist der größte britische Übertragungsnetzbetreiber und seit 1995 an der London Stock Exchange (LSE) notiert. Herzstück des Konzerns ist das knapp 9.000 Kilometer lange Übertragungsnetz in England und Wales. Als Monopolist verfügt National Grid hier über einen klassischen Burggraben, im Gegenzug unterliegt der Betrieb ebenso wie die Entgelte den Vorgaben der zuständigen Regulierungsbehörde. In der Summe erzielte National Grid im Ende März 2021 beendeten Geschäftsjahr einen Umsatz von gut 17 Milliarden Euro und liegt damit auf Vor-Corona-Niveau.

Wie bei GSK beträgt die EBITDA-Marge des Versorgers 30 Prozent und auch die Dividendenrendite beläuft sich mit 5,22 Prozent auf dem Niveau des benachbarten Pharmariesen. Gezahlt wird halbjährlich im Januar und August, Anfang 2021 gab es wie bereits im Vorjahr 0,19 Euro je Anteil, traditionell fällt die Sommerdividende deutlich höher aus. Der Kurs belief sich zur Jahreshalbzeit auf 10,86 Euro bei einer Jahresspanne von 9,01 bis 11,22 Euro. Damit kommt National Grid auf eine Marktkapitalisierung von knapp 39 Milliarden Euro.

PPL Corporation (WKN: 895250)

Auch im 101. Jahr ihres Bestehens macht die Pennsylvania Power and Light Corporation, kurz PPL, dass, was sie seit jeher am besten kann: Strom für Pennsylvania, Kentucky, Montana sowie Virginia produzieren und verteilen. Für den Betrieb dutzender Kohle- und Gas- sowie eines Kernkraftwerks zuzüglich Netzinfrastruktur beschäftigt der Versorger 12.000 Mitarbeiter. Damit kommt PPL wie schon im Vorjahr auf 6,2 Milliarden Euro Umsatz bei einer EBITDA-Marge von über 58 Prozent. Die Marktkapitalisierung beläuft sich auf gut 18 Milliarden Euro. Wie National Grid kann auch PPL auf eine bis 1999 zurückreichende, makellose Dividendenhistorie zurückblicken.

Daran hat sich auch im ersten Halbjahr 2021 nichts geändert. Zwar zahlte das Unternehmen mit 0,69 Euro vier Cent weniger Dividende als im Vorjahr, wobei das Minus ausschließlich durch Wechselkurseffekte bedingt war. Sechs Prozent Dividendenrendite kommen so angesichts eines Kurses von 23,53 Euro zustande. Als zweiter Titel weist PPL damit neben dem Anleihen-ETF auf Schwellenländer ein Kursminus aus, das mit -0,5 Prozent ebenfalls sehr moderat ausfällt. Dafür steht das KGV bei 14,6, die Kursspanne bewegte sich in den vergangenen 52 Wochen in dem recht engen Band zwischen 21,25 und 25,93 Euro.

W. P. Carey (WKN: A1J5SB)

Der 1973 gegründete REIT ist aufgrund dieses Status wie schon die BDCs von der Körperschaftssteuer befreit und im Gegenzug zu Mindestausschüttungsquoten verpflichtet. Voraussetzung für den Status als REIT ist ein Geschäftsmodell mit dem Fokus auf der Bewirtschaftung und Verwaltung von Immobilien. Und genau das tut W. P. Carey in Amerika und Europa. Das Portfolio besteht derzeit aus über 1.200 Gewerbeobjekten der unterschiedlichsten Kategorien.

Bei der Auswahl bewies das Management offensichtlich ein gutes Händchen, der Umsatz im REIT-Katastrophenjahr 2020 konnte im Vergleich zum Vorjahr tatsächlich gehalten werden. Gleiches gilt für die Quartalsausschüttungen, im Januar und April gab es insgesamt 1,74 Euro je Anteil, lediglich aufgrund des Wechselkurses war das etwas weniger als im Vorjahreszeitraum. Das macht eine annualisiert Dividendenrendite von 5,4 Prozent. Der Kurs pendelte indes recht stark in den vergangenen 12 Monaten zwischen 51,44 und 66,52 Euro, er kam zur Jahresmitte bei 62,54 Euro zum Stehen – ein Plus von sieben Prozent. Und ein sportliches KGV von 30, welches allerdings bei REITs wenig Aussagekraft hat.

Blitz-Depot erstes Halbjahr 2021

Betrachtung des Gesamtdepots

Das waren die zehn Positionen des Blitzdepots im Schnelldurchlauf. Dieses stand am 30. Juni 2021 mit insgesamt gut zwölf Prozent seit Auflage im Plus, die eingezahlten 7.100 Euro summieren sich auf ein Depotvolumen von 7.954,88 Euro. Die Dividendenrendite beträgt über alle Positionen gerechnet nahezu exakt fünf Prozent. Sämtliche Ausschüttungen erfolgen bei Trade Republic (*) übrigens netto, da der Broker die Abgeltungssteuer nebst Solidaritätszuschlag automatisch abführt.

Die tatsächlich verbuchten Nettodividenden beliefen sich im letzten Quartal 2020 auf 54,37 Euro, im ersten Halbjahr 2021 auf 112,81 Euro. Der vergleichsweise niedrige Betrag ist zum einen natürlich auf das kontinuierliche Anwachsen des Depots zurückzuführen, zum anderen wurden zahlreiche Juni-Dividenden erst Anfang Juli dem Depotkonto gutgeschrieben und flossen daher nicht in die Betrachtung mit ein.

Zusammenfassung und Ausblick

Was als kleines Experiment begann, mausert sich nach und nach zur Geldgans. An die Dynamik von Technologiewerten konnte dieses Depot freilich nicht anknüpfen, das war und ist allerdings auch nicht der Anspruch. Für Fire-and-Forget-Einkommensinvestoren ist das Blitzdepot in jedem Fall eine bequeme Alternative. Dies gilt trotz der in den obigen Blogbeiträgen erwähnten Einschränkungen, so zum Beispiel der übermäßigen Quellensteuerbelastung australischer und kanadischer Wertpapiere, weshalb sich diese für die Sparpläne nicht qualifizieren konnten.

Ich werde für das kommende Halbjahr alle Rahmenparameter wie gehabt belassen und die zehn Dividendengänse weiter monatlich unentgeltlich füttern. Für den Austausch eines oder mehrerer Titel sehe ich aktuell keine Veranlassung. Sollte ich hingegen attraktive Alternativen übersehen haben, freue ich mich über eine Rückmeldung. Ebenso werde ich vor Anfang 2022 weder eine Rebalancierung durchführen noch die aufgelaufene Liquidität reinvestieren, es sei denn, wir sehen einen Kurssturz größer oder gleich zwanzig Prozent.

Zum Schluss noch ein Hörtipp: Seit Dezember 2020 veröffentlicht Trade Republic (*) das wochentägliche (!) Podcastformat „Ohne Aktien wird schwer“ mit Informationen rund um die Geldanlage. Seit neuestem stehen die wesentlichen Daten, Zahlen und Fakten auch als „schnelle Lektüre“ in der App zur Verfügung!

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    Eine Antwort auf „Blitz-Depot – Das erstes Halbjahr 2021“

    1. Hallo Luis,

      eine Frage zu “Ein Hinweis zum angegebenen prozentualen Gewinn und Verlust einer jeden Position: Dieser basiert auf dem durchschnittlichen Einstandskurs des jeweiligen Titels im Vergleich zum Kurs am Auswertestichtag, also dem 30. Juni 2021. Der Einstandskurs wiederum ändert sich mit jeder neu ausgeführten Order, hier also monatlich”

      Beziehst du dich auf den Zeitraum ab 1.1.2021 oder Veröffentlich des Artikels “Blitz Depot für Jedermann” (August 2019)?

      Danke, Andre

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