Deep Dive: Ultra High Income ETFs – Folge 080

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Hohe Ausschüttung oder hohe Rendite?

Ausschüttungsrenditen von 60, 80 oder sogar über 100 Prozent pro Jahr wirken auf den ersten Blick spektakulär. Entsprechend groß ist das Interesse an einer neuen Generation sogenannter Ultra High Income ETFs. Doch hohe Ausschüttungen und hohe Renditen sind nicht dasselbe. Entscheidend ist nicht allein, wie viel Geld ein Fonds auszahlt, sondern ob dabei Vermögen aufgebaut oder schrittweise aufgezehrt wird. Ein Vergleich aktueller Produkte zeigt, weshalb der ETF mit der niedrigsten Ausschüttungsrendite zuletzt die höchste Gesamtrendite erzielt hat.

Diese Podcastfolge wird von CapTrader (*) gesponsort. Der Broker begleitet mich seit vielen Jahren bei meinen eigenen Investments. Besonders schätze ich den Zugang zu internationalen Wertpapieren, die Möglichkeit zum Optionshandel sowie die günstigen Gebühren und den persönlichen Service.

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  • 0:00:00 Warum hohe Ausschüttungen täuschen können
  • 0:02:27 Ultra High Income ETFs im Vergleich
  • 0:08:22 So entstehen die hohen Ausschüttungen
  • 0:12:19 Warum volatile Aktien bevorzugt werden
  • 0:15:32 Die Gefahr der sinkenden Substanz
  • 0:18:21 Warum hohe Ausschüttungen nicht alles sind
  • 0:22:16 Der ETF mit der besseren Balance
  • 0:25:46 Covered Calls haben klare Grenzen
  • 0:26:43 Warum Steuern den Vergleich verändern
  • 0:29:40 Für wen eignen sich solche ETFs?
  • 0:33:41 Mein Fazit zu den neuen Income-ETFs
  • 0:36:30 Hochdividendenwert des Monats
  • 0:38:55 Wertpapier mit täglicher Ausschüttung
  • 0:46:00 Fazit und drei Erkenntnisse für Anleger

Ausschüttung ist nicht gleich Rendite

In den vergangenen Monaten sind insbesondere in den USA zahlreiche Ultra High Income ETFs aufgelegt worden. Anbieter wie YieldMax, Rex oder Kurv werben mit Ausschüttungsrenditen, die teilweise deutlich über 50 Prozent und vereinzelt sogar über 100 Prozent pro Jahr liegen.

Solche Zahlen erzeugen leicht den Eindruck, als ließe sich mit einem Investment ein außergewöhnlich hoher Vermögenszuwachs erzielen. Genau hier beginnt jedoch ein verbreitetes Missverständnis. Die Höhe einer Ausschüttung sagt zunächst nichts darüber aus, ob das Vermögen des Anlegers tatsächlich wächst. Ausschüttung und Wertentwicklung sind zwei unterschiedliche Größen.

Man kann sich diesen Zusammenhang anhand einer Ölquelle vorstellen. Solange regelmäßig Öl gefördert wird, fließen laufende Einnahmen. Gleichzeitig kann jedoch die verbleibende Fördermenge kontinuierlich sinken. Erst die Kombination aus den laufenden Erträgen und dem Wert der verbliebenen Reserven zeigt, wie sich das Vermögen tatsächlich entwickelt. Dasselbe Prinzip gilt für Fonds und ETFs.

Ein Fonds kann über Jahre hohe Ausschüttungen leisten und dennoch schrittweise Substanz verlieren. Umgekehrt kann ein Produkt mit deutlich geringeren Auszahlungen langfristig den höheren Gesamtertrag erzielen. Deshalb sollte nicht ausschließlich auf die Ausschüttungsrendite geschaut werden, sondern auf den Total Return – also die Summe aus laufenden Ausschüttungen und Kursentwicklung beziehungsweise Nettoinventarwert.

Ein aktueller Vergleich dreier Ultra High Income ETFs verdeutlicht diesen Unterschied. Der YieldMax Ultra Option Income Strategy ETF (NYSE: ULTY) weist derzeit eine Ausschüttungsrendite von über 100 Prozent aus. Der Rex Income Max Option Strategy ETF (NASDAQ: ULTI) liegt bei rund 60 Prozent, während der Kurv High Income ETF (BATS: KYLD) lediglich rund 18 Prozent ausschüttet. Betrachtet man ausschließlich diese Kennzahlen, müsste der Kurv-ETF weit abgeschlagen liegen. Tatsächlich entwickelte er sich seit Jahresbeginn jedoch besser als seine beiden Wettbewerber.

Der Grund liegt nicht in einer höheren Ausschüttung, sondern in einer stabileren Entwicklung des investierten Kapitals. Während die laufenden Zahlungen nur eine Seite der Rechnung darstellen, entscheidet der Erhalt des Nettoinventarwertes maßgeblich über die langfristige Gesamtrendite.

Der eigentliche Ertragsmotor sind Optionen

Woher stammen überhaupt Ausschüttungen, die deutlich über den Dividendenrenditen klassischer Aktien liegen?

Die Antwort lautet: nicht aus Dividenden, sondern aus dem Verkauf von Optionen. Die betrachteten ETFs erzielen ihre laufenden Einnahmen hauptsächlich durch Covered-Call-Strategien. Sie halten Aktien im Bestand und verkaufen gleichzeitig Kaufoptionen auf diese Positionen. Dafür erhalten sie unmittelbar Optionsprämien, die den größten Teil der späteren Ausschüttungen finanzieren.

Das Grundprinzip lässt sich mit einer Immobilienreservierung vergleichen. Ein Interessent möchte sich das Recht sichern, innerhalb einer bestimmten Frist ein Haus zu einem festgelegten Preis kaufen zu können. Für diese Reservierung zahlt er eine Gebühr – unabhängig davon, ob der Kauf später tatsächlich zustande kommt. Genau diese Gebühr entspricht bei Optionen der vereinnahmten Prämie.

Für den Fonds entsteht dadurch ein stetiger Cashflow. Gleichzeitig verkauft er jedoch einen Teil seines zukünftigen Kurspotenzials. Steigt die zugrunde liegende Aktie deutlich über den vereinbarten Ausübungspreis hinaus, profitiert davon in erster Linie der Käufer der Option. Der Fonds verzichtet bewusst auf einen Teil möglicher Kursgewinne und tauscht diese gegen sofortige Einnahmen ein.

Dieses Vorgehen ist kein Fehler der Strategie, sondern ihr Geschäftsmodell. Covered Calls funktionieren im Kern ähnlich wie ein Versicherungsmodell: Der Verkäufer übernimmt ein bestimmtes Risiko und erhält dafür eine laufende Prämie. In seitwärts laufenden oder moderat steigenden Märkten kann dieses Konzept gut funktionieren. In ausgeprägten Haussephasen muss die Strategie dagegen hinter einem klassischen Aktieninvestment zurück bleiben, weil starke Kursanstiege nur eingeschränkt mitgenommen werden können.

Hinzu kommt ein weiterer Aspekt. Besonders hohe Optionsprämien lassen sich vor allem bei stark schwankenden Aktien erzielen. Deshalb investieren viele Ultra High Income ETFs bevorzugt in Unternehmen wie Tesla, Palantir, Strategy oder Nvidia. Hohe Volatilität erhöht den Wert von Optionen und damit die erzielbaren Prämien.

Genau dieselbe Volatilität erhöht jedoch auch das Kursrisiko der zugrunde liegenden Aktien. Fallen die Kurse deutlich und folgt anschließend eine kräftige Erholung, trifft die Strategie auf ihre schwierigste Marktphase: Die Verluste werden zunächst nur teilweise durch die vereinnahmten Prämien abgefedert, während die anschließende Aufwärtsbewegung durch die bereits verkauften Calls begrenzt wird. Gerade bei dauerhaft eingesetzten Covered-Call-Strategien ohne zusätzlichen Marktfilter kann sich dadurch der Nettoinventarwert über längere Zeit schrittweise nach unten entwickeln.

Viele Anleger konzentrieren sich vor allem auf den monatlichen Geldzufluss. Entscheidend ist jedoch die Gesamtbetrachtung: Wie viel Einkommen fließt tatsächlich zu, und wie entwickelt sich gleichzeitig der Kapitalstock des Fonds? Erst beide Größen zusammen erlauben eine belastbare Beurteilung der langfristigen Ertragskraft.

Unterschiedliche Strategien – unterschiedliche Ergebnisse

Der Vergleich der drei ETFs macht deutlich, dass hohe Ausschüttungen allein noch keine Aussage über die Qualität einer Strategie zulassen. YieldMax und Rex verfolgen einen ausgesprochen offensiven Ansatz. Ziel ist es, möglichst hohe laufende Ausschüttungen zu erzielen und dafür einen möglichst großen Teil der verfügbaren Optionsprämien einzunehmen.

Kurv setzt einen anderen Schwerpunkt. Hier steht nicht die maximale Ausschüttung im Vordergrund, sondern ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen laufendem Einkommen und Kapitalerhalt. Der Fonds verzichtet bewusst auf einen Teil möglicher Optionsprämien und lässt den zugrunde liegenden Aktien mehr Spielraum für Kursgewinne.

Das Ergebnis wirkt zunächst widersprüchlich. Obwohl Kurv mit rund 18 Prozent die niedrigste Ausschüttungsrendite der drei Produkte aufweist, entwickelte sich seine Gesamtrendite seit Jahresbeginn besser als die der beiden offensiveren Wettbewerber. Ursache ist die stabilere Entwicklung des Nettoinventarwertes.

Aus dieser Momentaufnahme lässt sich allerdings noch kein allgemeingültiges Urteil ableiten. Die Produkte existieren erst seit kurzer Zeit. Ein vollständiger Börsenzyklus mit mehreren Hausse- und Baissephasen liegt noch nicht vor. Entsprechend vorsichtig sollte jede Bewertung ausfallen.

Letztlich hängt die Beurteilung auch vom jeweiligen Anlageziel ab. Wer möglichst hohe laufende Ausschüttungen anstrebt, wird andere Prioritäten setzen als ein Anleger, der Einkommen und Kapital möglichst dauerhaft erhalten möchte.

Die Gefahr des „Yield Chasing“

Viele Diskussionen über Ultra High Income ETFs konzentrieren sich fast ausschließlich auf die Ausschüttungsrendite. Im angelsächsischen Raum hat sich für dieses Verhalten sogar ein eigener Begriff etabliert: Yield Chasing – die Jagd nach immer höheren Ausschüttungen.

Dabei entsteht leicht eine Einkommensillusion. Hohe Auszahlungen werden mit hoher Rendite gleichgesetzt, obwohl ein Teil dieser Ausschüttungen wirtschaftlich aus dem Rückgang des Fondsvermögens finanziert werden kann.

Ein einfaches Beispiel verdeutlicht den Unterschied. Zwei Anleger investieren jeweils 100.000 Euro. Der erste Fonds schüttet innerhalb einiger Jahre 60.000 Euro aus, während sein Vermögen auf 40.000 Euro sinkt. Der zweite Fonds zahlt lediglich 25.000 Euro aus, verfügt anschließend aber noch über einen Depotwert von 95.000 Euro. Obwohl die laufenden Ausschüttungen deutlich niedriger ausfallen, steht der zweite Anleger wirtschaftlich besser da.

Deshalb genügt es nicht, ausschließlich auf die Höhe der Ausschüttung zu schauen. Entscheidend ist vielmehr, welcher Teil tatsächlich aus erwirtschafteten Erträgen stammt und welcher möglicherweise durch einen Rückgang des Fondsvermögens erkauft wird.

Dieses Prinzip beschränkt sich nicht auf Covered-Call-ETFs. Ähnliche Fragestellungen stellen sich seit Jahrzehnten auch bei anderen Fondsarten, Closed-End-Funds (CEFs), REITs oder einzelnen Aktiengesellschaften. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, laufende Erträge zu erwirtschaften, ohne die langfristige Ertragskraft des Investments zu beeinträchtigen.

Warum die steuerliche Betrachtung wichtig ist

Ein weiterer Punkt betrifft die unterschiedlichen steuerlichen Rahmenbedingungen in den USA und Europa. Gerade bei Ultra High Income ETFs spielt dieser Aspekt eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick erscheint.

In den USA werden Optionsprämien auf Fondsebene grundsätzlich anders behandelt als Dividenden oder realisierte Kursgewinne. Hinzu kommt, dass Kapitalrückzahlungen gesondert ausgewiesen werden. Dadurch kann sich eine Kombination aus hohen Optionsprämien und Kapitalrückzahlungen für amerikanische Anleger steuerlich deutlich günstiger darstellen als für europäische Investoren.

Vor diesem Hintergrund erklärt sich auch, weshalb viele dieser Produkte zunächst auf dem US-Markt entstanden sind. Dort besitzt die kapitalgedeckte Altersvorsorge traditionell einen deutlich höheren Stellenwert. Für Anleger, die ihren laufenden Lebensunterhalt aus dem Depot finanzieren, können hohe regelmäßige Ausschüttungen – abhängig von der steuerlichen Behandlung – einen anderen Stellenwert haben als in Europa.

Für deutsche Anleger lässt sich dieses Modell jedoch nicht ohne Weiteres übertragen. Die spektakulären Ausschüttungsrenditen bleiben zwar ein aufmerksamkeitsstarkes Marketinginstrument, die wirtschaftliche Gesamtbetrachtung fällt aufgrund der unterschiedlichen steuerlichen Rahmenbedingungen jedoch anders aus.

Anlageziel entscheidet über den Einsatz

Ob der Einsatz von Ultra High Income ETFs zweckmäßig ist, lässt sich daher nicht pauschal beantworten. Ausschlaggebend ist weniger das Produkt selbst als vielmehr das Anlageziel des Investors.

Wer vor allem Vermögen aufbauen oder erhalten möchte, verfolgt andere Ziele als jemand, der bewusst möglichst hohe laufende Ausschüttungen sucht. Problematisch wird es dann, wenn Anleger beide Erwartungen gleichzeitig an ein Investment stellen: hohe monatliche Ausschüttungen bei dauerhaft stabilem Kurs. Eine solche Kombination dürfte sich nur in Ausnahmefällen realisieren lassen.

Aus meiner Sicht eignen sich Ultra High Income ETFs deshalb nicht als Fundament eines Portfolios. Diese Rolle sollten Vermögenswerte übernehmen, deren langfristige Ertragskraft nachvollziehbar erscheint – etwa solide Aktien, Anleihen guter Schuldner, REITs, Business Development Companies oder Preferred Shares. Spezialisierte Income-Strategien können ein Depot ergänzen, sollten aber nicht dessen tragende Säule bilden.

Income Investing bedeutet mehr als hohe Ausschüttungen

Der eigentliche Unterschied zwischen erfolgreichem Income Investing und der bloßen Jagd nach hohen Ausschüttungsrenditen liegt meines Erachtens in der Zielsetzung. Es geht nicht darum, aus jeder Position den maximal möglichen Cashflow herauszuholen, sondern das Verhältnis zwischen laufendem Einkommen, Kapitalerhalt, Risiko und langfristigem Vermögensaufbau zu optimieren.

Zur Veranschaulichung dient erneut das Bild einer Obstplantage. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Früchte in einem einzigen Jahr zu ernten, sondern den Bestand der Bäume langfristig zu erhalten oder sogar auszubauen. Kurzfristig mag das geringere Erträge bedeuten. Langfristig wächst jedoch die Grundlage, aus der künftige Ernten entstehen.

Diese Denkweise unterscheidet sich deutlich von einer Strategie, die ausschließlich auf möglichst hohe Ausschüttungen abzielt. Nicht jede hohe Ausschüttung ist automatisch ein gutes Investment. Ebenso wenig ist eine niedrigere Ausschüttung zwangsläufig nachteilig, wenn sie mit einem stabileren Kapitalstock einhergeht.

Im Zusammenhang mit Covered-Call-Strategien sei außerdem angemerkt, dass diese in ihrer klassichen Form zwar einfach umzusetzen sind, langfristig jedoch nicht das attraktivste Verhältnis zwischen Risiko und Ertrag bieten.

Planbarkeit steht im Mittelpunkt

Für mich bedeutet Income Investing vor allem Planbarkeit. Wer ein Depot zur Erzielung laufender Einnahmen aufbaut, interessiert sich nicht nur für die Höhe der nächsten Ausschüttung, sondern ebenso für die Wahrscheinlichkeit, dass diese Einnahmen auch in fünf, zehn oder zwanzig Jahren noch bestehen.

Aus diesem Grund bevorzuge ich Geschäftsmodelle, deren Zahlungsströme möglichst gut abschätzbar sind. Als Beispiele seien vermietete Wohnimmobilien, Infrastrukturunternehmen, solide Anleihen sowie konservative Optionsstrategien mit einem langfristig positiven Leistungsausweis genannt. Reine Covered-Call-Strategien zähle ich ausdrücklich nicht dazu!

Der Vergleich der drei Ultra High Income ETFs zeigt aus meiner Sicht dennoch einen interessanten Aspekt. Unterschiedliche Anbieter verfolgen unterschiedliche Ansätze. Während einige möglichst hohe Ausschüttungen in den Mittelpunkt stellen, versuchen andere, Einkommen und Kapitalerhalt stärker miteinander zu verbinden. Ob sich die jeweiligen Konzepte über einen vollständigen Börsenzyklus bewähren, lässt sich heute allerdings noch nicht beurteilen.

Die Produkte sollten daher weniger als fertige Lösung verstanden werden, sondern vielmehr als Beispiele dafür, wie unterschiedlich Income-Strategien konstruiert werden können.

Hochdividendenwert des Monats

Der Preferred Share Serie A von Strive Asset Management (NASDAQ: SATA). Die Gesellschaft verbindet klassische Vermögensverwaltung mit einer Bitcoin-Treasury-Strategie. Seit Juni 2026 erfolgt die Ausschüttung bankarbeitstäglich. Die Ausschüttungsrendite liegt aktuell bei rund 13 Prozent pro Jahr. Als Preferred Share bietet das Wertpapier in der Regel einen Vorrang bei Ausschüttungen gegenüber Stammaktien, jedoch keine Stimmrechte.

Präsentiert wird der Hochdividendenwert des Monats vom monatlich ausschüttenden FU Fonds Bonds Monthly Income der Vermögensverwaltung Heemann.

Haftungsausschluss

Weitere Informationen zu den Risiken des Wertpapier- und Derivatehandels sowie zu möglichen Interessenskonflikten findest Du in meinem Haftungsausschluss und den Transparenzrichtlinien. Die dortigen Hinweise gelten entsprechend auch für den Podcast und das Video.

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